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Die Namen aller Mitarbeitenden von comm.versa beginnen mit «C». Marketing-Gag, Zufall oder explosives Gemisch?

 

Haben Sie sich schon gefragt, was dahinter steckt, dass die Vornamen aller Mitarbeiterinnen von comm.versa – ausser der der Chefin selbst – mit C beginnen? (Anm. der Redaktion: «Chefin» beginnt ja auch mit C!)

Ist es eine Laune von Martina? Oder ist es tatsächlich dem Zufall geschuldet? Wir könnten Ihnen die abenteuerlichsten Geschichten auftischen. Zum Beispiel: Der Agenturname «comm.versa» beginnt ja auch mit «C». In Kombination mit den Anfangsbuchstaben der Mitarbeitenden ergibt das ein cleverer Marketing-Gag, zumal der Claim aus einem simplen «C» besteht. Oder lieber eine spirituelle Erklärung: Der Buchstabe «C» steht für eine Aufgabe, für den Weg von der Erfüllung bis zur Vollendung. Das «C» ist offen und symbolisiert, dass wir unsererseits offen sind für die Bedürfnisse der Kunden und uns in unserem kreativen Schaffen nicht einschränken lassen. Oder doch eine naturwissenschaftliche Erklärung? Dann landen wir bei der Relativitätstheorie und man sagt, Martina sei im Fach Physik besonders begabt gewesen (Anm. der Redaktion: Können wir uns so gar nicht vorstellen…). Physikalisch steht also das «M» von Martina und die «C»s der Mitarbeitenden für die bekannte Formel von Albert Einstein E=mc2. Mit anderen Worten: Durch den hohen Wert von «C» wird dank der Basis «M» eine geballte Ladung Energie freigesetzt. In unserem Falle natürlich positive: Knackige Texte, durchdachte Konzepte und kreative Ideen.

Wir finden eigentlich, diese Erklärung passt am besten zu uns. Aber auch hier müssen wir Sie enttäuschen: mit den Namen der Mitarbeitenden hat das gar nichts zu tun.

Die vier «C’s» sind natürlich absoluter Zufall. Dass die vier Mitarbeitenden Céline, Carine, Cornelia und Corinne alle mit «C» beginnen, ist sogar eher verwirrend: «Carine, äh Corinne, nein, ich meine Céline». Und mit den Nachnamen und Abkürzungen wird es nicht einfacher – doch das ist eine andere Geschichte…