Hierbleiben oder weggehen? Eine wichtige Frage – und das nicht nur vor den Sommerferien. Auch jedes Mal, wenn Sie einen Text lesen – wie jetzt gerade auf diesem Blog oder auf einer anderen Webseite –, stellt sich die Frage, ob Sie einen Moment bleiben oder eben nicht.
In diesen comm.news dreht sich alles rund um das Thema «Text und Web» und – spoiler alert – damit wir etwas länger auf einer Webseite verweilen, muss beides stimmen: der Inhalt und das Design. Und damit das Zusammenspiel der beiden funktioniert, braucht es unter anderem Leuchttürme. Klingt auch fast wieder ein bisschen nach Sommerferien. Unter «Schlau in 60 Sekunden» erfahren Sie, was wir damit meinen.
Was Sie sonst noch erwartet? Unter anderem ein Zitat, das uns zum Schmunzeln und Nachdenken gebracht hat. Zudem erfahren Sie mehr über das neuste Angebot aus dem #teamcommversa.
Wir freuen uns, dass Sie hier (geblieben) sind!
Bevor wir lesen, scannen wir. Das zeigen Studien. Was bedeutet das für Ihre Webseite? Denken Sie in Überschriften, Abschnitten und Augenblicken. Warum? Die ersten 2,5 Sekunden Aufmerksamkeit entscheiden über Weiterlesen und Weiterscrollen. Und wenn Sie jetzt noch dabei sind, zeigt es: Wir haben Sie neugierig gemacht.
Was wir Ihnen im Kern mitgeben wollen: In einem Meer von Informationen zählen die Landkarten und die Leuchttürme. Und dafür können Sie sorgen. Fragen Sie sich: Zeigt meine Webseite das Wichtigste auf den ersten Blick? Enthält mein Seiteninhalt ausreichend prägnante Zwischenüberschriften? Unterstützt das Design die Übersichtlichkeit? Wenn gutes Design und strukturierte Inhalte zusammenkommen werden Webseiten zu kunstvoll angelegten Gärten: Sie laden zum Verweilen ein. Guter Inhalt ist das Rückgrat jeder überzeugenden Webseite. Deshalb wundern Sie sich sicherlich nicht mehr, dass wir Inhaltserstellung und Webseitenerstellung als Duo anbieten. Damit alles von Anfang an zusammenpasst!
«A bad website is like a grumpy salesperson.» – Jakob Nielsen
Jakob Nielsen gilt als einer der Pioniere im Bereich Web-Benutzerfreundlichkeit. Er ist Mitgründer der Nielsen Norman Group, einer Beratungsfirma mit Fokus auf Benutzeroberflächen und -erlebnissen.
«Job&Life»: so heisst die Informationsplattform für KMU zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben des Kantons Basel-Landschaft. Wir durften den Kanton bei der Lancierung der Plattform von A bis Z beraten und begleiten. Dafür haben wir ein passgenaues Branding kreiert und basierend darauf die neue Webseite gestaltet.
Eine neue Webseite mit neuen Texten durften wir auch für die axeleris Group AG erstellen. Die axeleris Group AG bietet umfassende Verarbeitungs- sowie hochklassige Beratungsdienstleistungen für Banken, Versicherungen und Finanzinstitutionen. Wie das Unternehmen ist auch der Webauftritt modern, innovativ und klar.
Mehr über diese und viele andere Juwelen finden Sie in unserer Schatzkiste.
Erst kürzlich haben wir neuen Content für unsere eigene Webseite kreiert. Inklusive Leuchttürme. Denn: Wir haben unser Coaching-Angebot ausgebaut. Und dafür gibt es unter coaching-commversa.ch nun eine eigene Unterseite mit allen wichtigen Informationen.
Etwas nervös und voller Vorfreude sind wir vor wenigen Wochen mit unserem comm.coaching gestartet. Ob für eine Rede vor Publikum, vor einem Bewerbungsgespräch, als Vorbereitung auf ein TV-Interview, damit Sie im nächsten Meeting nicht nur gesehen, sondern auch gehört werden oder einfach, weil Sie an Ihren Auftrittskompetenzen feilen wollen: Wir trainieren mit Ihnen, geben Tipps und Feedback. Professionell und unkompliziert, ehrlich und persönlich, kritisch und einfühlsam.
Wir freuen uns, wenn Sie vorbeischauen – und einen Moment verweilen!
Und ganz egal, ob Sie in den Ferien wegfahren oder hierbleiben: Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Sommer!
Eine Webseite muss nicht teuer sein, um gut zu sein. Auch für schmale Budgets gibt es passende Optionen. Die einzige Herausforderung: Sich im Dschungel der Möglichkeiten für die richtige Lösung entscheiden. Erfahren Sie, was die für Sie passende Route zur gelungenen Webseite ist – und warum die Inhaltsgestaltung ein oft unterschätztes Erfolgskriterium ist.
Das Online-Universum ist gross: Es ranken sich viele Vorstellungen um die Frage, was eine gute Webseite ausmacht. Und überall spriessen neue technische Möglichkeiten aus dem Boden. Wie sollen Sie hier wissen, was Sie genau brauchen?
Fernab der technischen und strategischen Argumentationsgefechte möchten wir einige samenfeste Grundzutaten erwähnen, die bei jeder guten Webseite zusammenkommen:
Ein oft unterschätzter, aber entscheidender Punkt für den Erfolg Ihrer Webseite ist die Inhaltsgestaltung. Eine technisch perfekte Webseite ohne wohlgeformte Inhalte ist wie ein wunderschöner Bilderrahmen ohne Bild – funktionabel und ästhetisch, jedoch letztlich leer und enttäuschend. Ein stimmiges Textvolumen, klare und prägnante Überschriften, übersichtlich strukturierte Texte in Kombination mit gut ausgewählten Bildmotiven sind wesentlich.
Ein technisches Meisterwerk allein reicht nicht aus. Deshalb unterstützen wir als Agentur auch in diesem Bereich: Inhalte erstellen oder bestehende Inhalte optimieren ist ein fester Bestandteil unserer Webseitenerstellung. Da es gerade für Selbstständige und KMUs wichtig ist, in das Wesentliche zu investieren, bieten wir an dieser Stelle ausgewogene Lösungen: Eine simple, aber solide Technik – die Inhaltsgestaltung mit im Boot – und das zu einem fairen Preis.
Eine Webseite selbst zu erstellen klingt verlockend, besonders wenn das Budget knapp ist. Webseitenbaukästen werben mit viel Glanz und Möglichkeiten. Doch oft endet der anfängliche Enthusiasmus in einem grossen Zeiteinsatz, technischen Fragezeichen und Ergebnissen, die hinter den Vorstellungen und Erwartungen zurückbleiben. Auch als Selbstständiger oder als kleinere Organisation ist es lohnenswert, sich bei der Erstellung einer Webseite von Profis unterstützen zu lassen. Wir als Webseitenbegeisterte bringen unsere Erfahrung in Design, Strukturierung sowie technischen Aspekten ein, um eine attraktive, sichere und rasch veröffentlichte Webseite zu gewährleisten.
In unserer Agentur schauen wir zu Beginn sehr genau hin, welche Funktionen wirklich benötigt werden und wie diese am besten umgesetzt werden können. Je nach Bedarf bieten wir hier folgende Webpakete.
Für Gründer, Selbstständige, kleine Unternehmen und Shops
Die ideale Lösung, wenn Sie eine einfache, aber ansprechende Webseite benötigen. Mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche und vorprogrammierten Funktionen können wir schnell und kostengünstig eine Webseite individualisieren, die Ihr Angebot modern und klar darstellt. Die Inhaltsgestaltung ist ein fester Bestandteil. Tools zur Terminvereinbarung, für Online-Verkäufe oder Social Media können auf Wunsch integriert werden.
Leistungen:
Laufende Kosten: Squarespace-Abo und Hosting (monatlich/jährlich)
Für Unternehmen, Organisationen, projektbezogene Webseiten
Unser WordPress-Lite-Paket ist perfekt, wenn mehr Flexibilität und Funktionalität benötigt wird. Ein individuelles Design wird als WordPress-Webseite aufgebaut, ausgestattet mit allen relevanten Grundfunktionen sowie individuellen Elementen. Projekte, die zunächst schmal starten, aber später ausgebaut werden können, treffen hiermit die richtige Wahl.
Leistungen:
Laufende Kosten: Keine laufenden Kosten – jährliche Wartung empfohlen
Eine hochwertige Webseite muss nicht teuer sein. Mit unseren massgeschneiderten Paketen bieten wir für jeden Bedarf und jedes Budget die passende Lösung. Egal ob Sie eine einfache Webseite mit Squarespace, eine solide WordPress-Lite-Website oder eine hochgradig individualisierte WordPress-Pro-Webseite benötigen – lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, was Sie wirklich brauchen und wie wir dies zu fairen Kosten erreichen können.
Wie in fast jedem Bereich wird auch in der öffentlichen Verwaltung der Einsatz von sozialen Medien immer wichtiger. Besonders in der Kommunikation der Gemeinden kann sich ein sinnvolles Social-Media-Management bewähren: Die Zielgruppen sind sehr vielfältig und nutzen daher ganz unterschiedliche Informationsquellen. Die sozialen Medien können hier allfällige Lücken füllen. Einen kurzen Überblick, wie Gemeinden soziale Netzwerke optimal nutzen können, um Einwohnende zu erreichen, zu informieren und zu beteiligen, erhalten Sie von Lisa Kistner.
Soziale Medien bieten Gemeinden die Möglichkeit, schnell und direkt mit ihren verschiedenen Zielgruppen zu kommunizieren. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der traditionelle Kommunikationsmittel wie gedruckte Informationsblätter und lokale Zeitungen an Reichweite verlieren. Die neuen Medien ermöglichen es den Gemeinden, Informationen umgehend zu verbreiten, Transparenz zu fördern, Beteiligung zu stärken und ein Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln.
Erfolgreiches Social-Media-Management erfordert eine durchdachte Strategie und kontinuierliches Engagement. Klare Ziele für die Social-Media-Aktivitäten müssen formuliert werden, um den Fokus zu behalten und den Erfolg zu messen. Dazu eignet sich ein Strategiepapier, welches Zielgruppen, Ziele, Plattformen, Design, Wortwahl und Rechtliches bestimmt.
Zur Umsetzung der Strategie dient ein Redaktionsplan als gute Grundlage, der die Inhalte definiert, die für die Zielgruppen von Interesse sind. Social Media ist keine Einbahnstrasse und die Zielgruppen müssen sowohl einen Mehrwert durch den Besuch auf den Social-Media-Plattformen erhalten als auch in den Dialog mit der Gemeinde treten können. Dies zeigt, dass ihre Meinungen gehört werden, was wiederum das Vertrauen in die Behörden stärkt.
Obwohl Social Media viele Vorteile bietet, gibt es auch Herausforderungen. Zuoberst auf der Liste steht wohl die sinnvolle Einteilung von Ressourcen und Expertise. Die Verwaltung von Social-Media-Kanälen erfordert Zeit und Fachwissen. Viele Gemeinden haben begrenzte Ressourcen und müssen daher Prioritäten setzen. Dieser Punkt darf bei der Erarbeitung einer Social-Media-Strategie nicht aus den Augen verloren werden. Investieren Sie daher mehr Zeit und Budget in eine kongruente und nachhaltige Strategie, anstatt dort zu sparen und Gefahr zu laufen, nicht professionell bewirtschaftete Profile zu haben.
Des Weiteren ist auch die Vorbereitung auf mögliche Krisen höchstrelevant, denn diese sind früher oder später unvermeidlich. Auch hier tut man gut daran, die «Spielregeln» vorab zu definieren und festzuhalten, für die Mitarbeitenden in Form von «Guidelines», für die Besuchenden der jeweiligen Plattform in Form einer «Netiquette». Ist eine Krise oder ein Shitstorm trotz aller Präventionsmassnahmen eingetroffen, wird ein professioneller Umgang mit Kritik und ein gutes Krisenmanagement entscheidend, um auch hier das Vertrauen der interagierenden Zielgruppen zu erhalten.
Ein dritter Punkt, der häufig zu kurz kommt, sind die rechtlichen Aspekte. Beispielsweise sollten in diesen Guidelines auch rechtliche Rahmenbedingungen erläutert werden, unter anderem in Bezug auf das verwendete Bildmaterial auf den gemeindeeigenen Kanälen. Die Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere im Hinblick auf den Datenschutz, ist essenziell.
Mit einer klaren Strategie, relevanten Inhalten und einer professionellen Handhabung der Social-Media-Kanäle können Gemeinden die zahlreichen Vorteile der digitalen Kommunikation nutzen und gleichzeitig den Herausforderungen erfolgreich begegnen. Gerne beraten wir Sie zu diesen und anderen Themen.
Einen Einblick in aktuelle und bisherige Projekte von uns finden Sie in unserer Schatzkiste.
Personal Branding wird seit einigen Jahren inflationär verwendet, doch was bedeutet es eigentlich? In Zeiten der Digital Natives (Personen, die mit digitalen Technologien aufgewachsen sind) ist Personal Branding der Aufbau der persönlichen Marke und allem, was dazu gehört. Wie bei der Gründung eines Unternehmens gilt es, die eigene Person zu vermarkten. Wie das funktioniert und was es zu beachten gilt, erklärt Lisa Kistner in diesem Kommentar.
Bei unserer täglichen Arbeit taucht das Thema Personal Branding immer wieder auf: in Zusammenhang mit einer Profiloptimierung auf LinkedIn, bei Employer-Branding-Aktivitäten eines Unternehmens oder bei Workshops rund um die Ausrichtung der gesamten Unternehmenskommunikation. Ob als Unternehmende, Freiberufler*in, Angestellte*r oder Künstler*in – ein starkes Personal Branding kann den Unterschied zwischen Erfolg und Mittelmass ausmachen. Hier ein paar Informationen und Tipps:
Personal Branding ist der Prozess, bei dem die eigene einzigartige Identität, die eigenen Fähigkeiten und Werte nach aussen kommuniziert werden, um einen bleibenden Eindruck bei der Zielgruppe zu hinterlassen. Es geht darum, sich selbst als Marke zu positionieren und gezielt wahrgenommen zu werden.
Hier ein Überblick über die Vorteile eines guten Personal Branding:
1. Von der Konkurrenz abheben: In einem überfüllten Markt hilft ein starkes Personal Branding, sich von anderen abzuheben. Man macht sich erkennbar und vor allem unverwechselbar.
2. Vertrauen aufbauen: Ein konsistentes und authentisches Personal Branding schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit beim gewünschten Publikum.
3. Karrierevorteile: Ein gut gepflegtes Personal Branding kann Türen öffnen, sei es durch neue Jobangebote, Partnerschaften oder Kund*innen.
4. Netzwerk erweitern: Es erleichtert den Aufbau eines starken beruflichen Netzwerks, das für zukünftige Chancen nützlich sein kann.
Um diese wertvollen Ziele zu erreichen, gilt es einige Grundlagen zu beachten. Zunächst sollte eingehende Selbstreflexion betrieben werden. Das klingt einfacher, als es ist! Sie kennen es eventuell aus Bewerbungsgesprächen: Auf die Standardfrage, welche Schwächen Sie haben, ist es schwer, authentisch und gleichzeitig ehrlich zu antworten. Aber: Für eine glaubhafte eigene Marke ist es unumgänglich, auch Schwachstellen zu identifizieren und selbstbewusst zu kommunizieren. So gibt es keinen Raum für böse Überraschungen. Ausserdem sollten Sie sich die Frage stellen: Was macht mich einzigartig? Dazu reicht es nicht aus, besondere Eigenschaften zu listen, sondern diese auch in den Vergleich mit anderen zu stellen.
Die wichtigste Aufgabe, um sich ein langlebiges und stichhaltiges Personal Branding aufzubauen, ist der Auf- und Ausbau des eigenen Netzwerks. Ob an Veranstaltungen, on- oder offline – das strategische Vernetzen und die gut geplante Interaktion bauen die Brücken in die jeweilige Branche und festigen die eigene Marke langfristig. Dabei sollte auch immer Feedback eingeholt und um konstruktive Kritik gebeten werden, denn es endet nicht bei der Selbstreflexion: Die Reaktionen von aussen sind der Kompass zum Erfolg. Es mag paradox klingen, doch ein angemessener und seriöser Umgang mit Feedback verstärkt die eigene Authentizität. Kann man professionell und selbstsicher mit Kritik umgehen, verleiht das der eigenen Marke Ansehen und Beständigkeit.
Personal Branding ist ein kraftvolles Werkzeug, das helfen kann, berufliche und persönliche Ziele zu erreichen. Es erfordert eine Mischung aus Selbst(er)kenntnis, strategischer Planung und konsistenter Umsetzung. Mit Geduld und Engagement können Sie eine starke persönliche Marke aufbauen, die hilft, in der heutigen vernetzten Welt erfolgreich zu sein.
In unserem comm.coaching und in unseren LinkedIn-Schulungen begleiten wir unsere Kund*innen tagtäglich auf dem Weg zu einem guten Personal Branding und sind dabei immer wieder erstaunt, wie persönliche Geschichten zu beruflichem Erfolg führen können.
Die Generation Z (Gen Z) ist dafür bekannt, zu polarisieren: Sie wird als Generation der Unruhestifter*innen, der Revolutionär*innen und Andersdenkenden bezeichnet. Das hat besonders grosse Auswirkungen auf Marketingstrategien, die sich lange bewährt haben, und nun ins Wanken geraten. Der Blick auf Marketingtrends ist für uns als Kommunikationsagentur für die Planung von Kampagnen hochrelevant – eine kurze Empfehlung dazu von Lisa Kistner.
Der Marketingtrichter, auch bekannt als Verkaufstrichter oder Sales Funnel, ist allen bekannt, die im Marketing und Verkauf tätig sind. Das Konzept beschreibt die sogenannte Customer Journey, also den Prozess, den potenzielle Kund*innen von der ersten Interaktion mit einem Produkt oder einer Marke bis zum Kaufabschluss durchlaufen. Der Trichter visualisiert den Weg, den Kund*innen durch verschiedene Phasen (Bewusstsein, Interesse, Wunsch, Aktion) nehmen, wobei sich die Anzahl der potenziellen Kund*innen von oben nach unten reduziert, während sie sich durch den Kaufprozess bewegen.
Bis heute diente der Trichter als nützliches Werkzeug für Marketingstrategien, da er es Expert*innen ermöglicht, den Fortschritt potenzieller Kund*innen durch den Verkaufsprozess zu verfolgen, gezielt Massnahmen zu ergreifen und zu optimieren. Nun soll damit Schluss sein: Durch völlig andere Einflüsse, Prioritäten und Technologien verändert sich der Kaufprozess der Gen Z.
Auf den Social-Media-Plattformen findet für die 13- bis 25jährigen alles statt, was sie interessiert und prägt: Sie vertreiben sich dort ihre Zeit, kaufen ein, lernen sich kennen, interagieren, bilden sich weiter und informieren sich – das Einkaufszentrum Social Media ist für alle und immer geöffnet. Das Einkaufen bewegt sich damit vom Konzept «Angebot und Nachfrage» zu der Komplexität von «Einfluss und Mindset». Studien aus den USA zeigen, dass Konsum heute ein ewiger Kreislauf aus Inspiration, Entdeckung, Gemeinschaft und Loyalität ist. Marken, die bei Gen Z beliebt sind, haben diese vier Schwerpunkte in ihr Marketingkonzept aufgenommen. Die Studien zeigen weiter, dass das grosse Stichwort für Gen Z Inspiration ist. Sie kaufen nicht nach Bedarf oder Bedürfnis, sondern lassen sich auf Social-Media-Plattformen inspirieren. Am häufigsten erfahren sie von neuen Marken, Produkten oder Erlebnissen auf YouTube, gefolgt von TikTok und Instagram.
Im Vergleich zu anderen Generationen, die schnell einmal die Nerven verlieren, wenn es darum geht, das perfekte Produkt oder die massgeschneiderte Dienstleistung auf Social-Media-Plattformen zu finden, ist Gen Z eine geduldige und sorgfältige Konsumentengruppe. Sie sind die Jäger*innen und Sammler*innen der Moderne, weil sie mit Reizüberflutung und Überangebot durch die Digitalisierung aufwachsen. Durch diesen frühzeitigen Kontakt mit dem Online-Dschungel wird Inspiration und Entdeckung fundamental für ihr Einkaufserlebnis und sogar für ihre persönliche Entwicklung. Sie verstehen die Algorithmen der Social-Media-Plattformen als Mittel zur Stiftung ihrer Identitäten und füttern diese mit grosser Sorgfalt.
Modernes Marketing bedeutet, die jungen Generationen als Content Curators (Kuratoren von Inhalten) zu inspirieren und eher an der Entstehungsgeschichte des Produkts oder der Dienstleistung teilhaben zu lassen, anstatt sie mit einfachen Werbebotschaften zu bombardieren. Storytelling wird damit wichtiger denn je: Welches Mindset und welcher Lebensstil werden durch die Marke vermittelt? Wird durch die Produktpalette oder das Spektrum an Dienstleistungen ein Gemeinschaftssinn gefördert, beispielsweise ein wohltätiger Zweck unterstützt oder ein gemeinsames Interesse symbolisiert? Sind diese Punkte umfassend abgedeckt und der Kreislauf somit in Bewegung gebracht, können sich Unternehmen auf Kund*innen freuen, die Loyalität grossschreiben. Wegen dieser unbestreitbaren Bedeutung von Storytelling beginnen auch wir bei comm.versa jede Konzeptualisierung einer Kommunikationsstrategie mit dem Erstellen von Personas, also der Kreation einer Person, die man sich als Kund*in in Zukunft wünscht.
Du hast eine wichtige Präsentation, leitest ein Meeting oder hältst eine Rede vor Publikum? Dann solltest du vorab unbedingt noch diese Frage klären: Wohin mit meinen Händen?
Am Körper herunterbaumeln lassen, in die Hosentasche stecken oder die Notizen umklammern – all das sieht man zwar relativ häufig, wirkt allerdings unsicher und teilweise sogar unhöflich. Wenn du souverän und sympathisch wirken möchtest, sollten deine Hände sichtbar sein, egal ob im Sitzen oder Stehen. Winkle deine Arme leicht an und achte darauf, dass deine Hände zwischen «Gürtel und Gurgel» bleiben. Mit Gesten in dieser Zone kannst du das Gesagte unterstreichen. Und wenn du gerade nicht gestikulierst, umschliesst du mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand locker (!) den Daumen der anderen Hand. Dann kommst du gar nicht erst auf die Idee, eine Haarsträhne aus dem Gesicht zu streichen oder an deinen Kleidern zu zupfen.
Mit diesem Tipp sind deine Hände sicher versorgt und du kannst dich auf den Inhalt konzentrieren.
Texten ist nicht nur unsere Leidenschaft, sondern auch eine unserer Dienstleistungen. Mit der Veröffentlichung von ChatGPT-4 sind seit März 2023 KI-Tools in aller Munde. Müssen wir also Angst vor KI-Texten haben? Und wie sieht es mit Bildern und Videos aus? Erst vor kurzem wurde von OpenAI, der Firma hinter ChatGPT, das neue Videotool Sora vorgestellt. Bis zu einer Minute können die damit generierten Videos dauern. Von fotorealistisch bis animiert ist alles dabei. Angst haben wir davor keine. Wir stehen den Tools offen, aber auch kritisch gegenüber. Ein paar Gedanken dazu von Stephanie Naujoks.
Auf den ersten Blick wirken die Videos von Sora täuschend echt. Doch auch wenn künstliche Intelligenz äusserst beliebt ist, problemfrei ist sie nicht. Ein Problem ist und bleibt etwa die Frage nach der Herkunft der Daten. Der Bildgenerator Midjourney wurde mithilfe von Texten und Bildern aus Büchern und Artikeln aus dem Internet trainiert. Doch die Bilddaten aus dem Internet wurden ohne Einwilligung der betroffenen Künstler:innen verwendet. Sie erhielten weder Kompensation noch die Möglichkeit, ihre Werke aus den Daten zu entfernen. Wer davon betroffen ist, wurde lange geheim gehalten – bis ein Dokument mit über 1600 Künstler:innen durchgesickert ist. Von der fehlenden finanziellen Kompensation abgesehen, haben die betroffenen Künstler:innen persönliche Stile, für die sie bekannt sind und die mit Qualität und Erwartung verbunden sind. KI-generierte Bilder können den Eindruck erwecken, sie seien von diesen Künstler:innen hergestellt worden, obwohl dies nicht stimmt. Dies ist bedenklich, insbesondere bei Zweckentfremdung oder problematischen Inhalten, da es so aussieht, als handle es sich dabei um die persönliche Meinung der Künstler:innen handelt, obwohl sie nichts damit zu tun hatten.
KI sollte aber nicht nur betroffenen Künstler:innen zu denken geben, sondern auch uns Konsument:innen. Denn angegeben wird die Generierung mit KI kaum. Gerade mit der stetigen Verbesserung von fotorealistischen Videos steigt die Gefahr von Fake News. Im März 2023 ging ein Foto des Papstes in einer weissen Daunenjacke viral. Das Bild war KI-generiert. Ein solches Foto mag noch zu Schmunzeln führen, aber mit KI-generierten Bildern von Kriegsgebieten oder Tatorten können Unwahrheiten und Propaganda verbreitet werden. Bei fehlenden Faktenchecks und der unkontrollierten Verbreitung via Social Media wird dies rasch gefährlich. In Deutschland wurden bereits solche KI-generierten Bilder verwendet. So postete der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Norbert Kleinwächter ein Bild mit aggressiv-wirkenden Männern mit dunkler Haut und Haaren. Der Schriftzug auf dem Bild: „Nein zu noch mehr Flüchtlingen“.
Die Tatsache, dass KI-generierte Inhalte nicht unter das Urheberrecht fallen, weil der dafür von Menschen verrichtete Teil der Arbeit zu gering ist, macht das Ganze noch komplexer. Wir sehen also einen Text, ein Bild oder ein Video und wissen je nachdem weder, dass es KI-generiert noch wer der Urheber ist.
Noch sind KI-generierte Bilder und Videos relativ gut zu erkennen, da die Programme meistens Probleme mit Händen haben. So haben Personen beispielsweise auf einmal sechs Finger an einer Hand oder es erscheint eine dritte Hand aus dem Nirgendwo. Auch verschiedene Objekte verschwinden oder erscheinen gewissermassen aus dem Nichts, teilweise rutschen Dinge wie etwa Hand und Stuhl ineinander. Nicht nur Aufnahmen mit Menschen sind betroffen, sondern auch Landschaftsaufnahmen. Oftmals stimmen Perspektiven nicht ganz, Treppen verlaufen ins Leere. KI-generierte Bilder und Videos lassen sich also erkennen – Voraussetzung dafür ist jedoch, dass wir ganz genau und kritisch hinschauen.
Künstliche Intelligenz lässt sich nicht mehr aufhalten. Wir müssen lernen, mit ihr zu leben. Als Konsument:innen sollten wir besonders gut hinschauen, Medienkompetenz ist hier gefragt. Lieber einmal zu viel als zu wenig. Und als Kommunikationsagentur? Wir sind überzeugt: Wer einen Unterschied machen will in seiner Kommunikation, kommt um gute, kreative Köpfe als Texter:innen, Grafiker:innen und Konzepter:innen nicht herum. KI kann teilweise Anstösse geben oder unterstützen, aber am Ende ist sie eben doch mehr künstlich als intelligent.
Und übrigens, wir haben mal KI gefragt, wie sie comm.versa in Zukunft sieht. Folgendes ist dabei herausgekommen:
Aktuell sind wir noch fleissig am Brainstormen, Texten, Gestalten, Konzipieren und Moderieren. Schon bald aber machen auch wir eine kleine Weihnachtspause. Doch bevor es so weit ist, möchten wir nochmals auf die letzten Monate zurückblicken. Denn auch in diesem Jahr durften wir wieder unglaublich schöne und spannende Projekte umsetzen. Dies dank Ihnen und Ihrem Vertrauen – und dafür sind wir von Herzen dankbar! Stellvertretend stellen wir hier drei vor, die uns in den letzten Wochen beschäftigt haben.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist zentral – für Mitarbeitende genauso wie für Betriebe. Im Dezember hat der Kanton Basel-Landschaft die Plattform «JOB&LIFE» lanciert, welche KMU im Baselbiet konkrete Tipps und Tools vermittelt, um die Vereinbarkeit im eigenen Betrieb voranzubringen. Auch für uns ist das Thema zentral, umso mehr haben wir uns gefreut, dass wir den Kanton bei der Lancierung der Plattform von A bis Z beraten und begleiten durften: Wir haben ein passgenaues Branding kreiert, die Webseite gestaltet und bei der Bekanntmachung unterstützt.
«Wir haben ein tolles Endprodukt erhalten, das auf unsere Bedürfnisse und die Bedürfnisse unserer Zielgruppe zugeschnitten ist.»
Iris Graf, wissenschaftliche Mitarbeiterin Gleichstellung BL
Seit dem Frühjahr 2023 dürfen wir die Sanierung der «Hauptpost Basel» kommunikativ begleiten. Als Basler Agentur macht es uns besonders stolz, bei einem Projekt, das die Zukunft der Basler Innenstadt prägen wird, hautnah mit dabei zu sein. Auf 7’500 Quadratmetern entstehen bis 2025 moderne, repräsentative Büro- und Ladenflächen sowie ein Gastroangebot.
Gestartet haben wir im Frühling mit einem umfassenden Kommunikationskonzept, das wir nun schrittweise umsetzen dürfen. Wir schreiben PR-Texte, füttern die News-Plattform und berichten auf Instagram über die Sanierung. Darüber hinaus versorgen wir die Anwohnenden und das Gewerbe rund um die Hauptpost mit wertvollen Informationen und sorgen dafür, dass die Basler Bevölkerung bald auch vor Ort einen Einblick in die Zukunft der Hauptpost erhält.
Pflegeinstitutionen, Organisationen für Menschen mit Behinderung sowie Kinder und Jugendliche sind eigentlich permanent auch kommunikativ mit herausfordernden Fragestellungen konfrontiert. Umso wichtiger sind praxisorientierte Checklisten und handhabbare Tools. Für ARTISET, die Föderation der Dienstleister für Menschen mit Unterstützungsbedarf, durften wir deshalb zwei Leitfäden erstellen, welche den Organisationen die Kommunikation erleichtern sollen.
«Die Zusammenarbeit mit Martina Vogel war sehr effizient und unkompliziert. Nebst der kommunikativen Expertise haben wir insbesondere von ihrer Branchenerfahrung profitiert und sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.»
Verena Baumgartner, Koordinatorin Übergreifende Fachthemen bei ARTISET
Diese und viele weitere Juwelen unseres Schaffens finden Sie in unserer Schatzkiste.
«Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne».
Dieser Vers aus «Stufen», einem der bekanntesten Gedichte des Schriftstellers Hermann Hesse, ist wohl allen bekannt. Für uns wird er im neuen Jahr ganz zentral. Denn 2024 wird erneut ein Jahr der Veränderung. Wir entwickeln ein neues Format im Bereich Coaching, dürfen neue Gesichter bei uns begrüssen und werden unseren Fokus und unser Portfolio schärfen. Es bleibt also spannend!
Für das #teamcommversa geht ein ereignisreiches, aufregendes und – wie für viele andere auch – nicht immer nur einfaches Jahr zu Ende. Ein Jahr mit Höhen und Tiefen, mit vielen schönen, aber auch einigen herausfordernden Momenten.
Sind wir zum Jahresende ein bisschen müde? Ja, das sind wir. Vor allem aber sind wir dankbar. Und voller Vorfreude. Denn eines wissen wir schon jetzt: Im neuen Jahr warten wieder viele schöne und spannende Projekte darauf, dass wir ihnen Leben einhauchen, die richtigen Worte für sie finden und Geschichten über sie erzählen – auf verschiedensten Kanälen.
Und darauf freuen wir uns riesig!
Nun wünschen wir Ihnen von Herzen eine wunderbare Weihnachtszeit voller lichterfüllter und unvergesslich schöner Momente.
Der Herbst ist da und die Natur verändert sich täglich. Auch bei uns ist einiges in Bewegung: Wir durften in den letzten Wochen spannende neue Projekte in Angriff nehmen, zwei neue bzw. ein neues und ein bereits bekanntes Gesicht bei uns willkommen heissen – und dazwischen ein paar besondere Momente als Team geniessen. Aber alles der Reihe nach!
Webseiten, Logos, Flyer: Carla Brobst ist in der visuellen Welt zuhause und seit mehr als 14 Jahren als Freelancerin unterwegs. Mit viel Leidenschaft konzipiert sie Brandings, entwirft Print-Material und entwickelt Webseitendesigns. Nachdem sie rund zwei Jahre als Freelancerin für comm.versa gearbeitet und uns bei zahlreichen Projekten unterstützt hat, gehört sie nun seit Mitte September offiziell zu unserem Team.
Wir freuen uns sehr auf viele weitere gemeinsame Projekte.
Herzlich willkommen im #teamcommversa, liebe Carla!
Seit rund einem Monat werden wir bei verschiedensten Aufgaben von unserem Praktikanten Joah Kirchhofer begleitet und unterstützt. Bis zum Start seiner Lehre zum Mediamatiker im nächsten Jahr möchte er praktische Erfahrungen sammeln und erhält nun bei uns während drei Monaten einen Einblick in den Alltag einer Kommunikationsagentur.
Joah bearbeitet unter anderem Social-Media-Redaktionspläne, entwirft LinkedIn-Beiträge, unterstützt uns bei der Anwohnerkommunikation von Bauprojekten und begleitet uns an Workshops.
Was er in seiner Freizeit gerne macht, erfahren Sie hier.
Im September war Martina Vogel gleich zweimal für das Pflegehotel St. Johann in Basel im Einsatz. So führte sie mit dem Stiftungsrat, der Geschäftsleitung und den Stabsdiensten des Pflegehotels eine Schulung zum Thema «Krisenkommunikation» durch. Die Teilnehmenden erhielten theoretische Inputs und konkrete Tipps für die Kommunikation in Krisenzeiten und konnten den Auftritt vor den Medien direkt vor der Kamera üben.
«Es war SEHR lehrreich! Wir werden voraussichtlich jährliche Refresher-Veranstaltungen durchführen und können Frau Dr. Martina Vogel sowohl für Schulungen als auch Beratungen wärmstens empfehlen.»
André Gyr, Geschäftsführer Pflegehotel St. Johann
Ebenfalls im September fand im Pflegehotel St. Johann ein Anlass mit einer Podiumsdiskussion zum Thema «Das letzte Rätsel» statt. Die Podiumsgäste sowie die Gäste im Publikum sprachen über den Moment des Sterbens. Dabei standen Fragen wie «Was geschieht im Moment des Sterbens?», «Muss ich unter Ängsten leiden?» und «Wird am Schluss abgerechnet?» im Zentrum.
Martina Vogel führte durch den Abend und moderierte das Panelgespräch.
Raus aus dem Tagesgeschäft und rein in jene Themen, für die sonst die Zeit fehlt. Das ist das Ziel einer Retraite.
Im August durfte Catherine Riesen die Retraite des Vorstands der GGG Basel moderieren. Im Hotel Waldhaus in Birsfelden wurde über die Vorstandstätigkeit und -struktur diskutiert. Im Zentrum stand die Frage, wie der Vorstand auch in Zukunft wirkungsvoll, zeitgemäss und attraktiv agieren kann.
«Auch dank der zielführenden Moderation konnte auf Augenhöhe diskutiert und in kurzer Zeit die wichtigsten künftigen Handlungsfelder umrissen werden.»
David Andreetti, Vorstandsdelegierter GGG Basel
Im Frühling 2023 ist die Verwaltung des Kantons Basel-Landschaft in eine umfassende digitale Transformation gestartet. Im Rahmen des Projekts «BL digital+» wurde ein Podcast lanciert, in dem nicht Technologien und Tools, sondern Menschen und Emotionen im Zentrum stehen. Der «BL digital+ Podcast» wird von Catherine Riesen moderiert und produziert.
Im Podcast spricht Catherine sowohl mit Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung als auch mit externen Fachleuten über das Projekt sowie über Herausforderungen, Entwicklungen und Chancen in Zusammenhang mit der digitalen Transformation.
«Wir sind froh, auf die grosse Erfahrung von Catherine Riesen zählen zu dürfen. Vielen Dank für die Zusammenarbeit!»
Carmen Brun, Chief Digital Officer der Sicherheitsdirektion Kanton Basel-Landschaft
Gleich zwei besondere Termine standen in den letzten Wochen in unseren Kalendern:
Ende August hatten wir ein Team-Fotoshooting in und vor unserem Büro im Gundeli-Quartier in Basel. Entstanden sind viele tolle Bilder, wie das Teambild unten.
Nach dem Shooting wurden wir zudem zu einem wunderbaren Nachtessen eingeladen. Ein Störkoch bekochte das ganze #teammcommversa zuhause beim Scheff. Und es war von A wie Apéro bis Z wie Zwetschgen-Tarte ein herrlicher Abend.
Herzlichen Dank, Martina!
Podcasts haben ihren eigenen Feiertag: Jedes Jahr am 30. September wird das Medium gefeiert. Der internationale Podcast-Tag wurde 2014 vom US-Amerikaner Steve Lee ins Leben gerufen. Sein Ziel war es, damit dem Medium mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Die Themenvielfalt bei Podcasts ist riesig und die Audio-Inhalte können jederzeit, überall und meist kostenlos gehört werden. Mit Podcasts kann informiert, unterhalten und Nähe geschaffen werden. Deshalb passt das Medium perfekt in die heutige Zeit und ist gekommen, um in den Ohren zu bleiben.
Mehr zum Audio-Boom finden Sie in schriftlicher Form in unseren News.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen farbenfrohen, gemütlichen Herbst!
Hilfreiche Beziehungstipps, spannende True-Crime-Reportage, unterhaltsamer Promi-Klatsch oder politische Hintergrundanalyse: Es gibt zu jedem Thema und für jeden Geschmack den passenden Podcast. Weltweit gibt es heute schätzungsweise 2.5 Millionen Podcasts. Am internationalen Podcast-Tag am 30. September wird der «Power» dieses Mediums gefeiert.
Das Medium, das es bereits seit über 20 Jahren gibt, hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt – und dies aus gutem Grund: Einerseits ist Themenvielfalt riesig, andererseits können neue Folgen jederzeit, überall und meist kostenlos gehört werden. Im Gegensatz zum Radio gibt es bei Podcasts keine festen Sendezeiten. Podcasts sind Audio-Sendungen, die im Internet erscheinen, abonniert und genau dann gestreamt werden können, wenn es den Hörer:innen passt. Ganz egal ob auf dem Arbeitsweg, beim Joggen oder in den Ferien.
Seit 2014 hat das Medium, nun einen eigenen Feiertag: Am 30. September findet jeweils der internationale Podcast-Tag statt, an dem Podcaster:innen und Hörer:innen auf der ganz Welt den «Power» von Podcasts feiern. Ins Leben gerufen wurde der Feiertag vom US-Amerikaner Steve Lee, der dem Medium, mehr Aufmerksamkeit schenken wollte.
Unternehmenskommunikation im Audio-Format
Mittlerweile haben auch viele Unternehmen das Medium für sich entdeckt und nutzen das Potential des Mediums. Mit einem «Corporate Podcast» kann ein Unternehmen informieren, vor allem aber auch mittels Emotionen und Geschichten eine Verbindung zu den Mitarbeitenden aufbauen und ein Wir-Gefühl schaffen.
Podcasten Sie schon oder hören Sie noch? Ganz egal ob Sie einen eigenen Podcast haben oder Audio-Inhalte konsumieren, News oder Unterhaltung bevorzugen, unterwegs oder zuhause «Play» drücken: Wir wünschen Ihnen einen hörenswerten internationalen Podcast-Tag!