Unsere Sommer-News

Was haben Sommer und Auftritte miteinander gemeinsam? Beide können einen ganz schön ins Schwitzen bringen.

Während die einen bereits ihre Koffer packen, stehen bei den anderen noch wichtige Termine an, bevor es in die Ferien geht: Eine Präsentation, für die man sich schon längst hätte vorbereiten sollen. Ein Fernsehinterview, bei dem es um viel geht. Oder das Bewerbungsgespräch für die Stelle, die man sich so sehr wünscht.

Es sind Momente, wo viel auf dem Spiel steht. Momente, in denen eine gute Vorbereitung und viel Üben entscheidend sind. Und genau dabei dürfen wir in unseren comm.coachings regelmässig Menschen unterstützen.   

Schlau in 60 Sekunden

Vieles von der Wirkung eines Auftritts ist bereits entschieden, bevor das erste Wort fällt. Die Haltung, der Gang zum Mikrofon, der erste Blickkontakt – all das beeinflusst, wie wir wirken und ob wir einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Wer das unterschätzt, verschenkt Potenzial. Wer es versteht, kann seinen Auftritt aktiv gestalten.

Und damit das gelingt, heisst es vor allem: üben. Üben, wie du vor dein Publikum trittst. Üben, wie du mit Unerwartetem umgehst. Üben, wie du ruhig bleibst, wenn eine kritische Frage kommt. Wer solche Momente im Vorfeld durchgespielt hat, tritt danach souveräner auf – das gilt für Berufseinsteiger genauso wie für erfahrene Führungspersonen und selbst für die grössten Redner unserer Zeit.

Üben ist keine Schwäche. Es ist das Geheimnis der Besten. Wer einen wichtigen Auftritt nicht nur gut vorbereitet, sondern ihn vorab auch mindestens einmal durchspielt, steht im Ernstfall anders da. Ruhiger, selbstbewusster, überzeugender. Wie das konkret aussieht? Dazu mehr weiter unten.

Auf den Punkt

«I think the first thing to note is that at least when I started as a politician and public speaker, I was often terrible. Look, there are some people who are naturally gifted, and others have to work at it. I think that the first thing to know about speaking, writing, or communicating generally is if you practice like everything else, you can get better.» – Barack Obama, ehemaliger US-Präsident

Aus der Schatzkiste

Wir dürfen immer wieder Menschen vor wichtigen Momenten begleiten, mit ihnen üben und Feedback geben. Mal vor einem TV-Interview, mal vor einer Rede und mal vor einem wichtigen Entscheid, bei dem jemand einen ehrlichen Blick von aussen braucht. Über die Rückmeldungen danach freuen wir uns jeweils sehr:

«Das Coaching gab mir Sicherheit für meinen Auftritt. Ich konnte meine Rede frei halten und erhielt am Ende viele positive Rückmeldungen. Herzlichen Dank für die wertvolle Unterstützung!»

Anita Oswald, Geschäftsleiterin Rheumaliga beider Basel

«Das Training hat mir richtig Spass gemacht, weil es mich perfekt auf den Punkt vorbereitet hat, der Umgang super angenehm ist und gleichzeitig sehr individuell auf mich und meinen Case eingegangen wurde.»

Wolf Kern, Chief Financial Officer

«Herzlichen Dank für das Coaching im Vorfeld meiner Panel-Moderation! Das Podiumsgespräch war ein voller Erfolg und der Austausch unter den Teilnehmenden sehr spannend.»

Désirée Harmuth, ENTwicklerin

Und zum Schluss noch dies

Wenn du neugierig geworden ist – oder realisiert hast, dass es höchste Zeit ist, dich auf deinen bevorstehenden Auftritt vorzubereiten: Melde dich gerne für einen kurzen unverbindlichen Austausch zu unserem Angebot. In unseren comm.coachings unterstützen wir dich bei deinen Vorbereitungen und spielen den Ernstfall mit dir durch. Du erhältst konkrete Tipps und ehrliches Feedback. Das Thema und den Fokus des Coachings bestimmst du. Wir bringen den Blick von aussen und sehr gerne auch unsere Kamera. Denn sich selbst einmal zu sehen und zu hören, ist oft einer der wirkungsvollsten Momente bei den Vorbereitungen.

Ob Einzelstunde oder direkt mit einem Abo: bei uns erhältst du einen Souveränitätsbooster für deinen Auftritt. Jetzt buchen und dann entspannt in die Ferien reisen: coaching@commversa.ch | commversa.ch/coaching

Das #teamcommversa wünscht einen wunderbaren Sommer!

Der Frühling bringt Bewegung, in der Natur genauso wie im Arbeitsalltag vieler Organisationen. Ideen nehmen Fahrt auf, Strategien werden konkretisiert, Jahrespläne werden geschärft. Und manchmal taucht mitten in den Planungen ein besonderes Datum auf: ein Jubiläum. 

Für viele Organisationen ist das in erster Linie ein Meilenstein. Für uns ist es vor allem eine kommunikative Chance.

Denn: Jubiläen sind weit mehr als Zahlen. Sie sind Momente, in denen Herkunft, Haltung und Zukunft aufeinandertreffen. Wer sie geschickt nutzt, erzeugt Wirkung: Nach innen stärken sie die Identität, nach aussen schärfen sie das Profil.

Auch wir haben dieses Jahr Grund zum Anstossen: comm.versa wird 15!
Ein schöner Anlass, um zurückzublicken, aber vor allem auch, um nach vorne zu schauen.

In dieser Ausgabe unserer comm.news zeigen wir, warum es sich lohnt, Jubiläen strategisch anzugehen und wie sie durch unterschiedliche kommunikative Massnahmen lebendig werden.

Schlau in 60 Sekunden

Ein Fest? Sicherlich eine schöne Sache, um ein Jubiläum zu feiern. Kommunikativ stark wird ein Jubiläum aber erst dann, wenn es nicht beim Feiern bleibt. Die grösste Wirkung entsteht, wenn Organisationen den Moment nutzen, um ihre Geschichte bewusst zu rahmen und weiterzuerzählen.

Erfolgreiche Jubiläumskommunikation verbindet drei Ebenen:

  • Rückblick: Wo kommen wir her?
  • Einordnung: Wofür stehen wir heute?
  • Ausblick: Wo wollen wir hin?

Die Form der Kommunikation ist so vielfältig wie die Organisation selbst: von einer Social-Media-Serie über eine pointierte Jubiläumspublikation bis zum grossen Jubiläumsanlass mit Inputs und Gesprächsrunden. Wer Jubiläen strategisch nutzt, versteht sie als seltenes, wertvolles Zeitfenster: Aufmerksamkeit ist da, Legitimation ist da und Anspruchsgruppen sind besonders empfänglich für Einordnung und Ausblick.

Egal, welche Form und welche Kanäle genutzt werden: Entscheidend ist, dass eine Geschichte erzählt wird. So wird aus einem Datum ein wirkungsvoller Kommunikationshebel.

Auf den Punkt

«The best preparation for tomorrow is doing your best today.» – H. Jackson Brown Jr.

Aus der Schatzkiste

Ein Jubiläum ist kein Selbstläufer. Es braucht eine Geschichte – und jemanden, der sie erzählt.

Beim dandelion Pflegezentrum wurde das 20-Jahr-Jubiläum genau das: nicht bloss ein Fest, sondern ein Moment der Verdichtung. Was bedeuten 20 Jahre Pflege von Menschen mit Demenz? Was haben Mitarbeitende erlebt, was hat sich verändert, wofür steht das Haus heute? Die Antworten flossen in eine Sonderausgabe des Magazins «Augenblick», mit Portraits langjähriger Mitarbeitender, Rückblicken und einem ehrlichen Blick in die Zukunft. Wir haben das Projekt von A bis Z begleitet: Konzept, Interviews, Texte, Layout. Das Ergebnis war kein Werbeprospekt, sondern ein Dokument mit echtem Gewicht – nach innen wie nach aussen.

Beim Institut für Rechtsmedizin der Universität Basel stellte sich eine andere Frage: Wie erzählt man 100 Jahre Rechtsmedizin so, dass sie greifbar ist und ihre Bedeutung klar wird? Die Antwort war ein Jubiläumsanlass im Grossratssaal des Basler Rathauses, der auf die Geschichte des Instituts zurückblickte und in einem Podiumsgespräch zentrale Fragen zur heutigen Rolle und zur Relevanz der Rechtsmedizin aufnahm. Was leistet Rechtsmedizin heute? Was wird sie morgen leisten müssen? Catherine Riesen moderierte das Gespräch mit Regierungsrätin Stephanie Eymann, Universitätsrektorin Andrea Schenker-Wicki und Rechtsmediziner Roland Hausmann, und sorgte dafür, dass aus einem Jubiläumsanlass ein echter Dialog wurde.

«Mit ihrer sympathischen Art und klarem Gespür für Menschen und Themen machte Catherine Riesen das Jubiläumspodium zu einer echten Bereicherung des Abends.» Eva Scheurer, Direktorin Institut für Rechtsmedizin, Universität Basel


Foto: Thomas Rost

Und zum Schluss noch dies

15 Jahre comm.versa – und wir sind noch lange nicht fertig.

Was uns beim Zurückschauen am meisten bewegt: Jede Organisation, die wir begleiten durften, hatte eine Geschichte, die es wert war, erzählt zu werden. Manchmal fehlten den Menschen dahinter noch die Worte dafür. Genau da fängt unsere Arbeit jeweils an.  

Steht bei euch ein Jubiläum, ein Wandel oder ein Moment vor der Tür, der kommunikativ mehr sein könnte als ein Datum im Kalender? Wir denken gerne mit euch darüber nach – unverbindlich, aber mit echtem Interesse.

Meldet euch. gruezi@commversa.ch

Es weihnachtet und wir blicken auf ein turbulentes Jahr zurück. Wenn sich alles schneller dreht, braucht es etwas, das Orientierung gibt. Genau hier setzt ein gutes Leitbild an: Es ist Kompass und Anker zugleich – für Mitarbeitende, Kund:innen und Partner:innen. 

Gerade in Zeiten des Wandels schafft es Klarheit, verbindet und gibt Richtung, ohne einzuengen. Entscheidend ist dabei nicht die Form, sondern dass das Leitbild im Alltag gelebt wird: sichtbar in Entscheidungen, spürbar in der Kultur, inspirierend statt belehrend. In dieser Ausgabe der comm.news nehmen wir das Thema Leitbild unter die Lupe und decken auf, wie Unternehmenswerte aufs Papier (oder ins Kino) gebracht werden können. 

Schlau in 60 Sekunden

Die Form eines Leitbilds ist so individuell wie die Organisation: vom Plakat im Eingangsbereich über Videostatements bis hin zu digitalen Formaten. Wichtig ist: Es inspiriert, statt zu belehren. Richtig umgesetzt, wird es zum lebendigen Kompass – klar in der Richtung, flexibel in der Form. So schafft es Orientierung, ohne einzuengen, und bleibt auch dann wirksam, wenn sich Rahmenbedingungen verändern.

Auf den Punkt

«Wer nicht weiss, wohin er will, darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.» – Mark Twain

Aus der Schatzkiste

In den letzten Monaten durften wir Organisationen wie die Meier-Kopp AG sowie die Kantonsschule am Burggraben St. Gallen auf ihrem Leitbild-Prozess begleiten – von der gemeinsamen Erarbeitung von Vision, Mission und Werten bis hin zur kreativen Umsetzung. Ob visuelles Wimmelbild, Kurzfilm oder partizipativer Workshop: Ein Leitbild wirkt dann, wenn es Menschen mitnimmt und Identität erlebbar macht.

Hier ein paar Rückmeldungen, die wir erhalten haben

«comm.versa hat unseren Auftrag zur Entwicklung eines zeitgemässen Leitbildes nicht nur professionell, sondern ausserordentlich kreativ umgesetzt. Von der ersten Brainstorming-Session bis zur finalen Kinovorführung haben sie unsere Vision präzise verstanden und mit viel Gespür für unsere Unternehmenskultur umgesetzt. Das Ergebnis übertraf unsere Erwartungen: Ein Leitbild, das unsere Mitarbeitenden begeistert und gleichzeitig nach aussen unsere Identität als innovative Lüftungsfirma transportiert.» 

Pascal Hartung, Geschäftsführer und Verwaltungsrat

«Wir danken Martina Vogel für die professionelle Konzeption und Moderation unseres Prozesses, die motivierenden Worte und das Kurshalten in bewegten Zeiten. Die Zusammenarbeit war grossartig und zu sehen, was aus den intensiven Workshops entstanden ist. Ich bin glücklich und zufrieden mit dem Resultat und freue mich nun, die Umsetzung anzugehen. Möge der Leuchtturm uns weiter den Weg weisen.» 

Dr. Michael Lütolf, Rektor Kantonsschule am Burggraben St. Gallen

Gemeinsam finden wir die passende Form für ein Leitbild, das langfristig wirkt und nachhaltig unterstützt. 

Auch bei uns selbst war das Leitbild Thema: Zum Jahresbeginn haben wir geschärft, wofür das #teamcommversa steht. Das Ergebnis ist nicht nur inhaltlich spürbar, sondern auch sichtbar – in unserem neu strukturierten Webauftritt. Schaut vorbei und entdeckt, was uns leitet.

Glacé in der Hand, Flipflops an den Füssen und der Geruch von Sonnencrème in der Luft: Der Sommer hat uns schon einige wunderbare Momente und ein paar erholsame Ferienwochen gebracht. Insbesondere für Schulkinder sind die längsten Ferien des Jahres jeweils eine ganz besondere Zeit.

Für das #teamcommversa liegt die obligatorische Schulzeit zwar schon eine ganze Weile zurück, trotzdem sind wir immer noch regelmässig in Schulhäusern anzutreffen – für Workshops, Weiterbildungen und Coachings. Wir alle wissen: Nach der Pause kommt der Neustart. Und mit ihm die grossen und kleinen Kommunikationsmomente, die den (Schul-)Alltag prägen: Elternabende, schwierige Gespräche, Team-Meetings… Dabei wird sichtbar, was Kommunikation leisten kann: Orientierung geben, Beziehungen stärken, Konflikte lösen, Klarheit schaffen. In dieser Ausgabe der comm.news werfen wir einen Blick auf Kommunikationsmomente, die Schule machen – und weit über Klassenzimmer hinaus wirken.

Schlau in 60 Sekunden

Der erste Elternabend beginnt, die Lehrperson begrüsst – und schon haben sich die Eltern einen ersten Eindruck gemacht. Nur wenige Sekunden entscheiden über den weiteren Kommunikationsverlauf und manchmal auch über die ganze Beziehung. Sympathisch? Nervös? Kompetent? Entscheidend sind dabei nicht (nur) die gewählten Worte, sondern Stimme, Blickkontakt, Haltung. Eben der gesamte Auftritt.

Wer ruhig spricht, klar strukturiert, die Teilnehmenden offen anschaut und wertschätzend formuliert, gewinnt nicht nur Sicherheit für den ganzen Abend, sondern schafft von Anfang an Vertrauen.

Und nicht nur der Anfang, sondern auch das Ende zählt: Wie wir den Abend abschliessen – ob mit einer klaren Zusammenfassung, einem Ausblick oder einem wertschätzenden Dank – bleibt in Erinnerung. Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt. Der erste öffnet Türen, der letzte entscheidet darüber, ob sie offenbleiben. Und beides lässt sich üben – für einen souveränen Auftritt im Schulalltag.

Auf den Punkt

«Wenn man nur kommuniziert, kommt man zurecht. Aber wenn man geschickt kommuniziert, kann man Wunder bewirken.» – Jim Rohn

Aus der Schatzkiste

Ein Schulhaus ist mehr als ein Gebäude – es ist ein Ort voller Stimmen, Gedanken, Ideen. In den letzten Monaten durften wir mehrere Schulen auf ihrem Weg begleiten mit:

  • Leitbild- und Strategieprozessen mit Substanz
  • Weiterbildungen für Teams, die wirken
  • Trainings für Schulleitungen, die auf Krisen vorbereiten
  • Coachings, die Konflikte entschärfen

Hier ein paar Rückmeldungen, die wir erhalten haben

«Wir danken Martina Vogel für die professionelle Konzeption und Moderation unseres Prozesses, die motivierenden Worte und das Kurshalten in bewegteren Zeiten. Die Zusammenarbeit war grossartig und zu sehen, was aus den intensiven Workshops entstanden ist. Ich bin glücklich und zufrieden mit dem Resultat und freue mich nun, die Umsetzung anzugehen. Möge der Leuchtturm uns weiter den Weg weisen.»

Dr. Michael Lütolf, Rektor Kantonsschule am Burggraben St.Gallen

«Die Zusammenarbeit mit comm.versa war von Anfang an unkompliziert und geprägt von Klarheit und Fachkompetenz. Der Weiterbildungsnachmittag war nicht nur inspirierend, sondern bot unserem Team auch wertvolle Impulse für die Praxis. Sehr empfehlenswert!»

Primarstufe Hirzbrunnen, Basel-Stadt

«Martina Vogel ist jederzeit bestens auf unsere Bedürfnisse während den beiden Schulungshalbtagen eingegangen. Ihre sympathische sowie empathische Art und das eingebrachte Fachwissen kamen bei uns Schulleiterinnen und Schulleitern bestens an. Wir können Martina Vogel im Bereich der Kommunikationsberatung auch für Schulen wärmstens weiterempfehlen.»

Markus Brazerol, Prorektor Schulen Baar

Ob Primarstufe, Oberstufe oder Berufsschule – jede Schule hat ihre eigene Geschichte. Wir helfen, sie erfolgreich weiterzuerzählen.

Und nun wünschen wir allen einen wunderbaren Sommerferienabschluss und dann einen guten Start zurück im (Schul-)Alltag!

Eigene Inhalte klar auf den Punkt bringen? Selbstsicher präsentieren? Das Publikum fesseln? Alles leichter gesagt als getan. Aber: Souveräne Auftritte sind lernbar! Und sie werden immer wichtiger. Ganz egal ob auf dem Arbeitsmarkt, innerhalb eines Unternehmens oder als Führungsperson: Tagtäglich müssen wir mit kleineren und grösseren Auftritten überzeugen.

Und genau das üben wir in diesem Workshop in einer sicheren, vertrauensvollen Atmosphäre.

Du lernst in 3 Stunden

  • deinen Auftritt zielgerichtet vorzubereiten – von Rede bis Bewerbungsgespräch
  • Inhalte klar, lebendig und verständlich zu vermitteln
  • Stimme und Körpersprache als Verstärker einzusetzen
  • dein Publikum abzuholen und aktiv einzubeziehen

Es gibt Input, Tipps und Tricks. Und es gibt Übungssequenzen mit Feedbackrunden, damit du direkt an deiner Auftrittskompetenz feilen kannst.

Lampenfieber? Ist völlig normal. Auch vor einem Workshop. Was dagegen hilft ist Übung.

Wann? Dienstag, 17. Juni 2025, 17.00-20.00 Uhr
Wo? Startup Academy Basel, Picassoplatz 4, 4052 Basel
Wer? Catherine Riesen, Kommunikationsberaterin (comm.versa GmbH)
Plätze: max. 8 – first come, first served
Kosten: CHF 175.00

Melde dich bis 9. Juni 2025 bei Catherine Riesen an: gruezi@commversa.ch. Wir freuen uns auf dich!

Nächste Workshop-Termine

Donnerstag, 28. August 2025, 17.00-20.00 Uhr:
«Gespräche führen – selbstsicher und wirkungsvoll» mit Martina Vogel

Dienstag, 4. November 2025, 17.00-20.00 Uhr:
«Souverän auftreten – überzeugend präsentieren» mit Catherine Riesen

Saftiges Grün der ersten Knospen, zartes Violett der Krokusse und leuchtendes Gelb der Tulpen: Der Frühling bringt mit seinen Farben frische Energie in unsere Welt – und genau das inspiriert uns in der visuellen Kommunikation.

Farben sind unsere stillen Botschafter, die Gefühle wecken, Geschichten erzählen und Botschaften schon vermitteln, bevor das erste Wort gelesen ist. In dieser Ausgabe der comm.news nehmen wir dich mit auf eine Reise in die Welt der Farbpsychologie und zeigen dir, wie du die Magie der Frühlingsfarben für deine visuelle Kommunikation nutzen kannst.

Schlau in 60 Sekunden

  • Farben entscheiden: Wusstest du, dass bis zu 90 % unserer spontanen Produktentscheidungen allein durch Farben beeinflusst werden?* Blau beruhigt und steht für Vertrauen und Sicherheit. Grün assoziieren wir mit Nachhaltigkeit und Gesundheit, Schwarz mit Luxus und Autorität. Rot zeigt Gefahr wie auch Stärke – und zieht wie Orange Aufmerksamkeit auf sich.
  • Konsequenz zahlt sich aus: Eine einheitliche Farbpalette über alle Materialien hinweg sorgt für Wiedererkennungswert und stärkt die Markenidentität. Eine stimmige Farbwelt steigert die Markenwiedererkennung um bis zu 80 %!
  • Kontraste nutzen: Durch den gezielten Einsatz von Komplementärfarben hebst du zentrale Elemente hervor und verstärkst die Wirkung deines Designs. A/B-Tests zeigen, welche Farbkombinationen bei deiner Zielgruppe wirklich ankommen.

*Quelle: Satyendra Singh, „Impact of Color on Marketing

Auf den Punkt

«Es sind Harmonien und Kontraste in den Farben verborgen, die ganz von selbst zusammenwirken.» – Vincent Van Gogh

Aus der Schatzkiste

Farbspielerei gefällig? Wie sich der Gesamteindruck verändert, wenn sich die Farben verändern, seht ihr hier. Natürlich hat es nur eine der Farbpaletten in das echte Design geschafft. Welche Version ist live? Finde es heraus – auf der Webseite der Stiftung Mehr Leben: www.mehr-leben-basel.ch.

In unserer Schatzkiste findest du zahlreiche Referenzprojekte, bei denen wir mit gezieltem Farbdesign beeindruckende Ergebnisse erzielt haben – ob bei kleineren Grafikaufträgen, kompletten Corporate-Design-Entwicklungen oder Redesigns bestehender Markenauftritte. Lass dich inspirieren!

Doch wer ist nun der kreative Farbkopf im #teamcommversa?

Wir alle arbeiten mit Farben und Formen, aber unsere Grafik- und Webdesignerin Carla Brobst ist die mit dem professionellen Gespür. Mit ihrem geschulten Auge verleiht sie jeder Marke einen einzigartigen Look – von frühlingsfrischen Farbkonzepten bis hin zu kompletten Corporate Designs. Neugierig auf ihre Arbeit? Schaut doch mal auf www.commversa.ch vorbei und lasst euch inspirieren!

In diesem Sinne wünschen wir einen farbenfrohen Frühling!

LinkedIn macht sich als grösstes, berufliches Netzwerk inzwischen in den meisten Branchen als Bonus bemerkbar. Während die kostenlose Version sich für das Netzwerken und den Austausch mit anderen Profis gut eignet, lockt die Premium-Version mit zahlreichen Funktionen und Vorteilen. Doch wie viel davon ist wirklich nützlich, und für wen eignet sich eine Premium-Version? 

Ziele definieren 

Auch wenn nicht jeder Beitrag eindeutig ist: LinkedIn ist nicht Facebook und ganz bestimmt nicht Instagram. Wer LinkedIn häufig nutzt, wird eines oder mehrere der folgenden Ziele verfolgen:  

  • Ausbau des beruflichen Netzwerks 
  • Schauen, was die Konkurrenz macht 
  • Austausch über Trends in der Branche 
  • Weiterbildung durch Kursangebote oder LinkedIn Learning 
  • Neue Sales-Leads identifizieren und die Akquise von Neukund:innen 
  • Aufbau einer (persönlichen) Marke 
  • Wachstum des eigenen Unternehmens  
  • Vermarkten von Produkten und Services 
  • Suche nach einem neuen Job 

Profil polieren 

Ist das Ziel oder sind die Ziele gesetzt, sollte man in einem zweiten Schritt das Profil auf Vordermann bringen. Häufig ist es nicht vollständig oder auf dem aktuellen Stand, die Beschreibungen sind nicht zielgruppengerecht formuliert und das Netzwerk beschränkt sich auf die Kontakte aus dem privaten und direkten beruflichen Umfeld. Je vollständiger das Profil ist, desto besser greift der Algorithmus und das volle Potenzial kann ausgeschöpft werden.  

Mut zum grossen Netzwerk 

Ist das Profil vollständig und sinnvoll befüllt, sollte man im nächsten Schritt strategisch netzwerken, bevor ein Premium-Account in Betracht gezogen wird. Strecken Sie Ihre Fühler auch in Richtung Konkurrenz aus und trauen Sie sich, sich mit anderen Profis aus der Branche zu vernetzen, auch wenn Sie sich nicht persönlich kennen.  

Lohnt sich das Investment? 

Sie haben nun das «perfekte» Profil, ein grosses Netzwerk und publizieren regelmässig strategisch sinnvolle Posts, Kommentare und platzieren Reaktionen, die ihrer Community einen Mehrwert bieten und authentisch sind. Sie fühlen sich wohl auf LinkedIn und scheuen sich nicht mehr, auch mit fremden Personen in Kontakt zu treten. Doch ihr Ziel ist noch nicht erreicht – die oder der perfekte Mitarbeiter:in ist noch nicht gefunden, Ihre Produkte oder Dienstleistungen verkaufen sich nicht besser, Ihr Kundenstamm ist nicht gewachsen und die Aufmerksamkeit auf Ihre Personal Brand stagniert. Erst jetzt sollten Sie die Investition in ein Premium-Paket prüfen.  

Vor- und Nachteile 

Vorteile von LinkedIn-Premium gibt es viele. Zunächst erhalten Sie erweiterte Einblicke und Analysen. Sie können sehen, wer Ihr Profil besucht hat, und erhalten zusätzliche Informationen über Unternehmen, wie beispielsweise Wettbewerbsanalysen. Das ist insbesondere für Personen aus dem Verkauf relevant. Auch wichtig für Sales: Sie können direkt Personen kontaktieren, mit denen Sie noch nicht vernetzt sind und erhalten bessere Filtermöglichkeiten für die Suche nach Personen und Unternehmen.  

Für Jobsuchende ermöglicht LinkedIn-Premium zusätzliche Informationen über Jobs, beispielsweise Gehaltsspannen, bessere Suchfilter für geeignete Stellen und ein Vergleich mit anderen Bewerbenden. Als Premium-Mitglied wird man für Arbeitgeber:innen prominenter dargestellt und über die Suchfunktion schneller gefunden.  

Ein weiterer Pluspunkt im Premium-Abo ist das LinkedIn Learning, ein umfangreiches Weiterbildungstool mit kompakten und prägnanten Videos, welche nach Kapiteln unterteilt sind und sich auch im Zug oder in einer ruhigen Minute absolvieren lassen. Nach erfolgreichem Abschluss gibt es ein Zertifikat direkt auf das Profil.  

Nachteile gibt es sicherlich nur, wenn die zu Beginn genannten «Basics» nicht erfüllt wurden und sich ein Premiumkonto schlichtweg nicht lohnt. Erst wenn die kostenlosen Möglichkeiten voll ausgeschöpft sind, lohnen sich somit auch die (recht hohen) Kosten von CHF 40 – 60 für ein Premium-Paket.  

Wissen Sie nicht, ob Sie die kostenlosen Möglichkeiten ausschöpfen oder ob sich ein Premium-Abo lohnt? Dann kontaktieren Sie uns! 

Im #teamcommversa mögen wir Wörter definitiv lieber als Zahlen. Aber: Auch mit Zahlen lassen sich wunderbar Geschichten erzählen. Deshalb haben wir zum Jahresende ein paar Zahlen gesammelt. Das Ergebnis gibt es in unserem Jahresrückblick 2024.

  • Von Auftrittskompetenz über Medientraining bis hin zu Gesprächsführung: Wir haben 70 Workshops und Unterrichtstage konzipiert und durchgeführt, haben mit den Teilnehmenden trainiert, gelernt und gelacht.
  • 16-mal standen wir als Moderatorinnen auf der Bühne und durften durch Anlässe führen, Podiumsdiskussionen leiten und Retraiten begleiten. Bei 2 Sprecherinnen-Einsätzen durften wir Projekte mit unseren Stimmen begleiten.
  • Mit unserem comm.coachings durften wir 10 Personen bei den Vorbereitungen auf Reden, Moderationen, schwierige Gespräche oder sonstige Auftritte vorbereiten, mit ihnen trainieren, Tipps und Feedback geben.
  • Für diese Einsätze waren wir in der ganzen Schweiz unterwegs und (fast) kein Weg ist uns für unsere Kundinnen und Kunden zu weit. Die weiteste Distanz für einen Termin? Für den Kick-Off eines Projekts haben wir 209 km im Zug zurückgelegt. Und nach dem Meeting ging’s auf dem gleichen Weg wieder zurück nach Basel.
  • Über 300 Social-Media-Posts haben wir dieses Jahr für unsere Kundinnen und Kunden entworfen und gepostet. Und darüber hinaus gab’s jede Woche Beiträge, Reels und Videos auf unseren eigenen Kanälen.
  • Wie oft wir für all dies in den letzten Monaten unser «Schläggzüüg»-Glas (Süssigkeiten, Anmerkung der Redaktion 😉) aufgefüllt haben, können wir nicht mehr genau sagen. Aber wir haben geschätzt: mindestens 2’576 Gummibärchen gaben uns Energie für all unsere Ideen. Und wer uns schon ein bisschen länger kennt, weiss, dass wir neben Süssem auch Kaffee unglaublich gerne mögen: rund 1’560 Kaffees haben wir in diesem Jahr genossen.

Und etwas ist und bleibt unzählbar und unendlich wertvoll: die vielen schönen Begegnungen, die wir Tag für Tag, Woche für Woche und Jahr für Jahr erleben durften.

Ja, 2024 war ein Jahr voller Projekte, Begegnungen und Momente, die uns antreiben – und wir freuen uns schon jetzt auf die Geschichten, die 2025 schreiben wird!

Vielen Dank für das Vertrauen und die wertschätzende Zusammenarbeit.

Wir wünschen von Herzen schöne Festtage und einen guten Start ins 2025!  

Der Winter ist da und mit ihm die Zeit der Lichterketten, warmen Getränke und der Frage: „Was schenke ich dieses Jahr?“. Während wir privat nach passenden Geschenken für unsere Liebsten suchen, stellen sich auch Arbeitgeber:innen eine entscheidende Frage: „Wie schenken wir unseren Mitarbeitenden ein Gefühl von Zugehörigkeit, Stolz und Wertschätzung?“

Und genau hier kommt Employer Branding ins Spiel. Beim Employer Branding geht es darum, gezielt eine attraktive Arbeitgebermarke aufzubauen, um bestehende Mitarbeitende langfristig binden und neue Mitarbeitende gewinnen zu können. Wie das gelingen kann und weshalb dabei auch das Personal Branding eine zentrale Rolle spielt, erfährst du in unseren comm.news.

Wir wünschen frohes Lesen und eine zauberhafte Weihnachtszeit!

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Zum Employer Branding gehören ganz unterschiedliche Massnahmen, die sowohl nach innen als auch nach aussen wirken: eine offene Firmenkultur, transparente Kommunikation, flexible Arbeitsmodelle und -zeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten oder auch Firmenanlässe. Eine besondere Weihnachtsfeier, bei der das Team merkt, dass sich das Unternehmen wirklich etwas überlegt hat? Gehört also auch zum Employer Branding.

Beim Personal Branding geht es darum, deine Persönlichkeit, deine Werte und deine Expertise sichtbar zu machen. Egal ob beim Karrierestart oder als erfahrene Führungsperson: Eine starke Personal Brand hilft, authentisch und nahbar wahrgenommen zu werden. Das schafft Vertrauen.

Ob Employer oder Personal Brand: Wichtig ist, dass wir unsere Markenbildung selbst in die Hand nehmen.

Auf den Punkt

«Ihre Marke ist das, was andere über Sie sagen, wenn Sie nicht im Raum sind.» – Jeff Bezos*

*Als Amazon-Gründer gilt Jeff Bezos als einer der Pioniere des E-Commerce. Amazon gehört zu den grössten Online-Händlern weltweit. Der US-amerikanische Unternehmer und Investor hat ausserdem Blue Origin, ein privates Raumfahrtunternehmen, gegründet.

Aus der Schatzkiste

Power Talk beim Logistikcluster Forum

«Arbeitskräftemangel in der Logistik: wie damit umgehen?» Unter diesem Titel fand im Oktober das Logistikcluster Forum 2024 statt. Rund 130 Personen aus Politik, Unternehmen, Verbänden und Behörden nahmen an der Veranstaltung des Logistikclusters der Region Basel und der Handelskammer beider Basel statt. Martina Vogel durfte im Rahmen eines Power Talks über die Themen Employer Branding, Personal Branding und den Aufbau einer Marke sprechen.

Ein Statement von Martina Vogel können Sie hier anschauen.

Bosshard Farben

Das Marketingteam des Unternehmen Bosshard Farben AG für Farben, Lacke und Lasuren wünschte sich einen professionelleren Auftritt auf LinkedIn. Nach einer Bedarfsanalyse und Bewertung des bestehenden Profils wurden Themen und Beitragstypen basierend auf Zielgruppen geschärft, Inhalte vereinheitlicht und ein Redaktionsplan erstellt. In massgeschneiderten Workshops und Coachings erhielt das Team strategische Empfehlungen und praktische Tipps zur Profilpflege. Zudem wurden die Profile von Aussendienstmitarbeitenden analysiert und optimiert sowie zwei Fokusseiten für ihre Marken «arbezol» und «Sax» eingerichtet.

Online Treuhand

Die Firma Online Treuhand mit Sitz in Reinach bietet Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Rechnungswesen, Steuer- und Unternehmensberatung. Die Geschäftsleitung äusserte vor einer Weile den Bedarf an neuen Mitarbeitenden. Wir erstellten zunächst ein Employer Branding Konzept und entwickelten basierend darauf zielgruppengerechte Massnahmen wie optimierte Stelleninserate, Präsenz auf neuen Plattformen und eine Strategie für den Umgang mit dem weltweit grössten Berufsnetzwerk, LinkedIn. Nach einer Teilnahme am Strategieworkshop der Geschäftsleitung, in welcher die Ideen und das Vorgehen evaluiert und freigegeben worden, fand eine LinkedIn-Schulung im erweiterten Kreis mit Mitarbeitenden statt, um diese als Markenbotschafter:innen zu befähigen.

»Das Employer-Branding-Paket von comm.versa ist umfassend und gründlich.«
— Carole Flury, Mitglied der Geschäftsleitung von Online Treuhand
Das Team von comm.versa begleitet uns schon eine Weile bei unserer Mission, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Das Employer-Branding-Paket von comm.versa ist umfassend, gründlich und motiviert uns, als Markenbotschafter:innen unseres Unternehmens in Aktion zu treten.

Mehr über diese und viele andere Juwelen finden Sie in unserer Schatzkiste.

Der Herbst ist da, draussen ist es dunkel. Regen prasselt an dein Fenster und du sitzt in deine Decke eingemummelt auf der Couch. Das flackernde Licht einer Kerze verleiht deinem Wohnzimmer eine gemütliche Atmosphäre. Du schlürfst an deinem heissen Tee und blätterst in einer Zeitschrift, die du heute gekauft hast.

Einige Artikel fesseln dich – gebannt stellst du deinen Tee kurz zur Seite. Unter den vielen Artikeln stösst du auf die eine oder andere Publireportage. Vielleicht erkennst du sie, vielleicht hältst du sie auch für einen «normalen» Artikel. Wusstest du, dass eine Publireportage ein Instrument von Public Relations (PR) ist? Doch was ist PR eigentlich genau?

In dieser Ausgabe der comm.news bringen wir dir die ganze PR-Thematik näher und erzählen dir von unseren Arbeiten, die wir in letzter Zeit in diesem Bereich machen durften. Haben wir deine Neugier geweckt? Dann hol dir doch eine weitere Tasse heissen Tee oder Kaffee und mach es dir gemütlich – wir wünschen dir viel Spass bei der Lektüre!

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PR steht für Public Relations. Also weder – wie teilweise angenommen – für Publireportage noch für Press Release, wobei beide als PR-Massnahmen eingesetzt werden können. Aber alles der Reihe nach!

Bei PR geht es um die Beziehungspflege zwischen einer Organisation und ihren Anspruchsgruppen, also beispielsweise der Bevölkerung, Medienschaffenden, Kund:innen oder den eigenen Mitarbeitenden. Das Ziel von PR ist es, über das Unternehmen zu informieren und dessen Image aufzubauen und zu stärken. Beziehungen aufbauen und Image stärken? Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Im Gegensatz zu Werbung, die kurzfristig für Aufmerksamkeit sorgen möchte, geht es bei PR immer um kontinuierliche, langfristig angelegte Massnahmen. Dazu gehören beispielsweise Medienmitteilungen und Publireportagen, öffentliche Auftritte und Tage der offenen Tür, Newsletter und Mitarbeitenden-Events, aber auch professionelle Social-Media-Auftritte.

Auf den Punkt

«It takes 20 years to build a reputation and five minutes to ruin it. If you think about that, you’ll do things differently.» – Warren Buffet*

*Warren Buffet ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Investor

Aus der Schatzkiste

dandelion

Das dandelion Pflegezentrum für Menschen mit Demenz in Basel feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Wir begleiten das dandelion seit einigen Jahren in verschiedenen Projekten, von Kommunikationskonzepten, über Publireportagen in Fachbeilagen von Tageszeitungen bis zur Redaktion und Gestaltung des Hausmagazins «Augenblick».   Auch im Rahmen des Jubiläums durften wir für das dandelion verschiedene PR-Massnahmen umsetzen. So haben wir einen Tag der offenen Tür konzipiert, eine Augenblick-Sonderausgabe von A bis Z umgesetzt, eine Publireportage getextet und eine Medienmitteilung verschickt.

Schweizerische Gesellschaft für Craniosacral Therapie

Das Anliegen von Cranio Suisse®, der Schweizerischen Gesellschaft für Craniosacral Therapie, ist es einerseits die Qualität der komplementärtherapeutischen Methode in Ausbildung und Praxis zu sichern und anderseits die Methode selbst, ihre Einsatzfelder und ihre Wirkung bekannt zu machen. Seit Beginn des Jahres dürfen wir mit dieser Mission Medienarbeit für den Verband betreiben.

Tierkrematorium Schweiz

Das Tierkrematorium Schweiz begleitet Tierhalterinnen und Tierhalter mit viel Einfühlungsvermögen beim Abschied vom geliebten Haustier. Seit Anfang 2024 dürfen wir das Tierkrematorium in der Medienarbeit unterstützen. Wir recherchieren die Inhalte, bereiten die Botschaften zielgruppengerecht auf und platzieren sie gezielt bei ausgewählten Medienschaffenden. So sind bereits mehrere redaktionelle Beiträge in Tageszeitungen sowie im Fernsehen entstanden. Zudem schreiben wir Publireportagen für das Tierkrematorium Basel. Als Vorbereitung auf die Auftritte vor den Medien durften wir mit den Verantwortlichen der vier Standorte ausserdem ein Medientraining durchführen.

»Das Team von comm.versa verfügt über viel Erfahrung, fundiertes Know-how und ein starkes Mediennetzwerk. «
— Peter Gloor, Präsident Tierkrematorium Schweiz
Bereits in kurzer Zeit konnte comm.versa viel erreichen für unsere neusten Standorte und unsere Präsenz in den Medien erhöhen. Auch das Medientraining war sehr hilfreich. Vielen Dank für die wertvolle Unterstützung!

Mehr über diese und viele andere Juwelen finden Sie in unserer Schatzkiste.

Unterrichtstätigkeit an der HWZ 

Martina Vogel ist seit 15 Jahren als Dozentin an verschiedenen Hochschulen im Einsatz und unterrichtet unter anderem auch das Fach «Public Relations». An der HWZ – Hochschule für Wirtschaft wird sie dabei von Lisa Kistner unterstützt. Die Bachelor-Studierenden erhalten dabei nebst theoretischem Wissen vor allem ganz viele Praxiseinblicke. Für uns ist das die ideale Gelegenheit, uns immer auf dem neusten Stand zu halten, was Trends und theoretische Erkenntnisse betreffen, und diese wiederum in unsere Beratungstätigkeit einfliessen zu lassen. 

Und zum Schluss noch dies:

KI ist auch im Bereich Public Relations ein relevantes Thema. Wir haben ChatGPT gefragt, was sich verändern wird. Und das ist gemäss «Chatti» doch einiges. Wir haben drei Entwicklungen rausgepickt:

Personalisierung der Kommunikation

Mithilfe von KI können PR-Profis Kommunikation massgeschneidert gestalten, indem sie Daten analysieren und auf individuelle Präferenzen und Verhaltensweisen von Zielgruppen eingehen. Dies ermöglicht gezieltere und effektivere Botschaften, die auf bestimmte Zielgruppen abgestimmt sind.

Content-Erstellung

KI-gestützte Tools können einfache Texte, Blogbeiträge oder sogar Artikel erstellen. Dies ermöglicht es, schneller und effizienter Inhalte zu produzieren, die bestimmte Zielgruppen ansprechen.

Reputationsmanagement

Durch die Fähigkeit von KI, grosse Mengen von Daten zu analysieren, können PR-Profis besser verstehen, wie sich die Reputation eines Unternehmens entwickelt, und schnellere und fundiertere Entscheidungen treffen.

Und zum Schluss zitieren wir noch «Chatti», mit der wir für einmal ganz einer Meinung sind:

«Insgesamt verbessert KI die Effizienz und Genauigkeit in der PR, aber es bleibt wichtig, dass Menschen die kreativen und ethischen Entscheidungen treffen, da Vertrauen, Emotionen und zwischenmenschliche Beziehungen im PR-Bereich weiterhin von zentraler Bedeutung sind.»