Revolution im Marketing: Gen Z bricht mit altbewährten Methoden

Die Generation Z (Gen Z) ist dafür bekannt, zu polarisieren: Sie wird als Generation der Unruhestifter*innen, der Revolutionär*innen und Andersdenkenden bezeichnet. Das hat besonders grosse Auswirkungen auf Marketingstrategien, die sich lange bewährt haben, und nun ins Wanken geraten. Der Blick auf Marketingtrends ist für uns als Kommunikationsagentur für die Planung von Kampagnen hochrelevant – eine kurze Empfehlung dazu von Lisa Kistner.

Der Marketingtrichter, auch bekannt als Verkaufstrichter oder Sales Funnel, ist allen bekannt, die im Marketing und Verkauf tätig sind. Das Konzept beschreibt die sogenannte Customer Journey, also den Prozess, den potenzielle Kund*innen von der ersten Interaktion mit einem Produkt oder einer Marke bis zum Kaufabschluss durchlaufen. Der Trichter visualisiert den Weg, den Kund*innen durch verschiedene Phasen (Bewusstsein, Interesse, Wunsch, Aktion) nehmen, wobei sich die Anzahl der potenziellen Kund*innen von oben nach unten reduziert, während sie sich durch den Kaufprozess bewegen.

Bis heute diente der Trichter als nützliches Werkzeug für Marketingstrategien, da er es Expert*innen ermöglicht, den Fortschritt potenzieller Kund*innen durch den Verkaufsprozess zu verfolgen, gezielt Massnahmen zu ergreifen und zu optimieren. Nun soll damit Schluss sein: Durch völlig andere Einflüsse, Prioritäten und Technologien verändert sich der Kaufprozess der Gen Z.

Einkaufszentrum Social Media

Auf den Social-Media-Plattformen findet für die 13- bis 25jährigen alles statt, was sie interessiert und prägt: Sie vertreiben sich dort ihre Zeit, kaufen ein, lernen sich kennen, interagieren, bilden sich weiter und informieren sich – das Einkaufszentrum Social Media ist für alle und immer geöffnet. Das Einkaufen bewegt sich damit vom Konzept «Angebot und Nachfrage» zu der Komplexität von «Einfluss und Mindset». Studien aus den USA zeigen, dass Konsum heute ein ewiger Kreislauf aus Inspiration, Entdeckung, Gemeinschaft und Loyalität ist. Marken, die bei Gen Z beliebt sind, haben diese vier Schwerpunkte in ihr Marketingkonzept aufgenommen. Die Studien zeigen weiter, dass das grosse Stichwort für Gen Z Inspiration ist. Sie kaufen nicht nach Bedarf oder Bedürfnis, sondern lassen sich auf Social-Media-Plattformen inspirieren. Am häufigsten erfahren sie von neuen Marken, Produkten oder Erlebnissen auf YouTube, gefolgt von TikTok und Instagram.

Jäger*innen und Sammler*innen im Netz

Im Vergleich zu anderen Generationen, die schnell einmal die Nerven verlieren, wenn es darum geht, das perfekte Produkt oder die massgeschneiderte Dienstleistung auf Social-Media-Plattformen zu finden, ist Gen Z eine geduldige und sorgfältige Konsumentengruppe. Sie sind die Jäger*innen und Sammler*innen der Moderne, weil sie mit Reizüberflutung und Überangebot durch die Digitalisierung aufwachsen. Durch diesen frühzeitigen Kontakt mit dem Online-Dschungel wird Inspiration und Entdeckung fundamental für ihr Einkaufserlebnis und sogar für ihre persönliche Entwicklung. Sie verstehen die Algorithmen der Social-Media-Plattformen als Mittel zur Stiftung ihrer Identitäten und füttern diese mit grosser Sorgfalt.

Modernes Marketing bedeutet, die jungen Generationen als Content Curators (Kuratoren von Inhalten) zu inspirieren und eher an der Entstehungsgeschichte des Produkts oder der Dienstleistung teilhaben zu lassen, anstatt sie mit einfachen Werbebotschaften zu bombardieren. Storytelling wird damit wichtiger denn je: Welches Mindset und welcher Lebensstil werden durch die Marke vermittelt? Wird durch die Produktpalette oder das Spektrum an Dienstleistungen ein Gemeinschaftssinn gefördert, beispielsweise ein wohltätiger Zweck unterstützt oder ein gemeinsames Interesse symbolisiert? Sind diese Punkte umfassend abgedeckt und der Kreislauf somit in Bewegung gebracht, können sich Unternehmen auf Kund*innen freuen, die Loyalität grossschreiben. Wegen dieser unbestreitbaren Bedeutung von Storytelling beginnen auch wir bei comm.versa jede Konzeptualisierung einer Kommunikationsstrategie mit dem Erstellen von Personas, also der Kreation einer Person, die man sich als Kund*in in Zukunft wünscht.

Du hast eine wichtige Präsentation, leitest ein Meeting oder hältst eine Rede vor Publikum? Dann solltest du vorab unbedingt noch diese Frage klären: Wohin mit meinen Händen?

Am Körper herunterbaumeln lassen, in die Hosentasche stecken oder die Notizen umklammern – all das sieht man zwar relativ häufig, wirkt allerdings unsicher und teilweise sogar unhöflich. Wenn du souverän und sympathisch wirken möchtest, sollten deine Hände sichtbar sein, egal ob im Sitzen oder Stehen. Winkle deine Arme leicht an und achte darauf, dass deine Hände zwischen «Gürtel und Gurgel» bleiben. Mit Gesten in dieser Zone kannst du das Gesagte unterstreichen. Und wenn du gerade nicht gestikulierst, umschliesst du mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand locker (!) den Daumen der anderen Hand. Dann kommst du gar nicht erst auf die Idee, eine Haarsträhne aus dem Gesicht zu streichen oder an deinen Kleidern zu zupfen.

Mit diesem Tipp sind deine Hände sicher versorgt und du kannst dich auf den Inhalt konzentrieren.

Branding

Gestaltung lebt von der Anwendung. Durch die Entwicklung des Brandings anhand der Produktetiketten haben wir nicht nur den visuellen Grundstein für DIE SCHIMMLEREI gelegt, sondern auch den ersten Produkten ihr äußeres Erscheinungsbild verliehen. 

DIE SCHIMMLEREI erkennen Sie zukünftig nicht nur am Logo: Prägnante Typografie und stilvolle Ornamente im Hintergrund prägen den Charakter von Rezeptkarten bis zur Webseite.

Webseite

Raffiniert und durchdacht – zwei Eigenschaften die sowohl auf die Gourmet-Menüs von Andreas Gysin zutreffen, als auch auf die konzeptionelle Idee der Webseite. Von der Gestaltung bis zur Verfassung aller Texte hatten wir das Vergnügen, DIE SCHIMMLEREI bei ihrem Webauftritt zu unterstützen. Neben den Seiten zur Gourmet-Dienstleistung steht auch ein Shop zur Bestellung der Produkte zur Verfügung.

Rund die Hälfte besucht Webseiten heutzutage mit Smartphone oder Tablet. Daher haben wir bereits bei der Gestaltung ein Auge auf die mobile Umsetzbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Cleverer Lösungen bedarf es nicht nur bei der Navigation – auch Elemente wie bewegte Bildergalerien, Artikelübersichten und Filter können mit Köpfchen gestaltet und programmiert werden.

»Wirklich top!«
— Andy Gysin
«Ich freue mich riesig, dass meine Produkte jetzt ein so edles Outfit bekommen haben. Herzlichen Dank für Eure Unterstützung in allen Bereichen, für eure Ideen, Gestaltungen und Texte.»

Link zur Website:
www.schimmlerei.ch

Moderation Anlass und Panel

Was ist Fachkräftemangel und wie sind die Auswirkungen in der gesamten Wirtschaft in der Schweiz? Welche Lösungsansätze gibt es? Diese Fragen standen beim Anlass im Zentrum. Nach einem Inputreferat diskutierten vier Expert:innen unter anderem über das Image der Baubranche, über Herausforderungen sowie unkonventionelle und konventionelle Lösungsansätze.

Catherine Riesen führte durch den Anlass und moderierte die Podiumsdiskussion.

»Catherine Riesen bringt Expertise und Sympathie aufs Podium.«
— Peter Moser, Zentralvorstandsmitglied von Swiss Engineering
«Catherine Riesen übernahm die anspruchsvolle Rolle der Moderatorin einer Podiumsdiskussion im Auftrag von Swiss Engineering. Es diskutierten Expert:innen aus Politik, Wirtschaft und Berufsverbänden über den Fachkräftemangel in den Bereichen Bau und Ingenieurwesen. Die Zusammenarbeit war geprägt von sympathischer Professionalität. Die Podiumsteilnehmenden fühlten sich nicht nur eingebunden, sondern erhielten auch ausreichend Raum für ihre Antworten.»

Aktuell sind wir noch fleissig am Brainstormen, Texten, Gestalten, Konzipieren und Moderieren. Schon bald aber machen auch wir eine kleine Weihnachtspause. Doch bevor es so weit ist, möchten wir nochmals auf die letzten Monate zurückblicken. Denn auch in diesem Jahr durften wir wieder unglaublich schöne und spannende Projekte umsetzen. Dies dank Ihnen und Ihrem Vertrauen – und dafür sind wir von Herzen dankbar! Stellvertretend stellen wir hier drei vor, die uns in den letzten Wochen beschäftigt haben.

Lancierung der Plattform «JOB&LIFE« für den Kanton Basel-Landschaft

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist zentral – für Mitarbeitende genauso wie für Betriebe. Im Dezember hat der Kanton Basel-Landschaft die Plattform «JOB&LIFE» lanciert, welche KMU im Baselbiet konkrete Tipps und Tools vermittelt, um die Vereinbarkeit im eigenen Betrieb voranzubringen. Auch für uns ist das Thema zentral, umso mehr haben wir uns gefreut, dass wir den Kanton bei der Lancierung der Plattform von A bis Z beraten und begleiten durften: Wir haben ein passgenaues Branding kreiert, die Webseite gestaltet und bei der Bekanntmachung unterstützt.

 «Wir haben ein tolles Endprodukt erhalten, das auf unsere Bedürfnisse und die Bedürfnisse unserer Zielgruppe zugeschnitten ist.»

Iris Graf, wissenschaftliche Mitarbeiterin Gleichstellung BL

Kommunikation für ein historisches Gebäude mitten in Basel

Seit dem Frühjahr 2023 dürfen wir die Sanierung der «Hauptpost Basel» kommunikativ begleiten. Als Basler Agentur macht es uns besonders stolz, bei einem Projekt, das die Zukunft der Basler Innenstadt prägen wird, hautnah mit dabei zu sein. Auf 7’500 Quadratmetern entstehen bis 2025 moderne, repräsentative Büro- und Ladenflächen sowie ein Gastroangebot.

Gestartet haben wir im Frühling mit einem umfassenden Kommunikationskonzept, das wir nun schrittweise umsetzen dürfen. Wir schreiben PR-Texte, füttern die News-Plattform und berichten auf Instagram über die Sanierung. Darüber hinaus versorgen wir die Anwohnenden und das Gewerbe rund um die Hauptpost mit wertvollen Informationen und sorgen dafür, dass die Basler Bevölkerung bald auch vor Ort einen Einblick in die Zukunft der Hauptpost erhält.

Neue Leitfäden für die Sozial- und Gesundheitsbranche

Pflegeinstitutionen, Organisationen für Menschen mit Behinderung sowie Kinder und Jugendliche sind eigentlich permanent auch kommunikativ mit herausfordernden Fragestellungen konfrontiert. Umso wichtiger sind praxisorientierte Checklisten und handhabbare Tools. Für ARTISET, die Föderation der Dienstleister für Menschen mit Unterstützungsbedarf, durften wir deshalb zwei Leitfäden erstellen, welche den Organisationen die Kommunikation erleichtern sollen.

«Die Zusammenarbeit mit Martina Vogel war sehr effizient und unkompliziert. Nebst der kommunikativen Expertise haben wir insbesondere von ihrer Branchenerfahrung profitiert und sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.»

Verena Baumgartner, Koordinatorin Übergreifende Fachthemen bei ARTISET

Diese und viele weitere Juwelen unseres Schaffens finden Sie in unserer Schatzkiste.

comm.versa im 2024

«Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne».

Dieser Vers aus «Stufen», einem der bekanntesten Gedichte des Schriftstellers Hermann Hesse, ist wohl allen bekannt. Für uns wird er im neuen Jahr ganz zentral. Denn 2024 wird erneut ein Jahr der Veränderung. Wir entwickeln ein neues Format im Bereich Coaching, dürfen neue Gesichter bei uns begrüssen und werden unseren Fokus und unser Portfolio schärfen. Es bleibt also spannend!

Herzlichen Dank und bis bald!

Für das #teamcommversa geht ein ereignisreiches, aufregendes und – wie für viele andere auch – nicht immer nur einfaches Jahr zu Ende. Ein Jahr mit Höhen und Tiefen, mit vielen schönen, aber auch einigen herausfordernden Momenten.

Sind wir zum Jahresende ein bisschen müde? Ja, das sind wir. Vor allem aber sind wir dankbar. Und voller Vorfreude. Denn eines wissen wir schon jetzt: Im neuen Jahr warten wieder viele schöne und spannende Projekte darauf, dass wir ihnen Leben einhauchen, die richtigen Worte für sie finden und Geschichten über sie erzählen – auf verschiedensten Kanälen.

Und darauf freuen wir uns riesig!

Nun wünschen wir Ihnen von Herzen eine wunderbare Weihnachtszeit voller lichterfüllter und unvergesslich schöner Momente.

Der Herbst ist da und die Natur verändert sich täglich. Auch bei uns ist einiges in Bewegung: Wir durften in den letzten Wochen spannende neue Projekte in Angriff nehmen, zwei neue bzw. ein neues und ein bereits bekanntes Gesicht bei uns willkommen heissen – und dazwischen ein paar besondere Momente als Team geniessen. Aber alles der Reihe nach!

Dürfen wir vorstellen: Carla …

Webseiten, Logos, Flyer: Carla Brobst ist in der visuellen Welt zuhause und seit mehr als 14 Jahren als Freelancerin unterwegs. Mit viel Leidenschaft konzipiert sie Brandings, entwirft Print-Material und entwickelt Webseitendesigns. Nachdem sie rund zwei Jahre als Freelancerin für comm.versa gearbeitet und uns bei zahlreichen Projekten unterstützt hat, gehört sie nun seit Mitte September offiziell zu unserem Team.

Wir freuen uns sehr auf viele weitere gemeinsame Projekte.

Herzlich willkommen im #teamcommversa, liebe Carla!

… und Joah

Seit rund einem Monat werden wir bei verschiedensten Aufgaben von unserem Praktikanten Joah Kirchhofer begleitet und unterstützt. Bis zum Start seiner Lehre zum Mediamatiker im nächsten Jahr möchte er praktische Erfahrungen sammeln und erhält nun bei uns während drei Monaten einen Einblick in den Alltag einer Kommunikationsagentur.
Joah bearbeitet unter anderem Social-Media-Redaktionspläne, entwirft LinkedIn-Beiträge, unterstützt uns bei der Anwohnerkommunikation von Bauprojekten und begleitet uns an Workshops.

Was er in seiner Freizeit gerne macht, erfahren Sie hier.

Doppelter Einsatz für das Pflegehotel St. Johann

Im September war Martina Vogel gleich zweimal für das Pflegehotel St. Johann in Basel im Einsatz. So führte sie mit dem Stiftungsrat, der Geschäftsleitung und den Stabsdiensten des Pflegehotels eine Schulung zum Thema «Krisenkommunikation» durch. Die Teilnehmenden erhielten theoretische Inputs und konkrete Tipps für die Kommunikation in Krisenzeiten und konnten den Auftritt vor den Medien direkt vor der Kamera üben.

«Es war SEHR lehrreich! Wir werden voraussichtlich jährliche Refresher-Veranstaltungen durchführen und können Frau Dr. Martina Vogel sowohl für Schulungen als auch Beratungen wärmstens empfehlen.»
André Gyr, Geschäftsführer Pflegehotel St. Johann

Ebenfalls im September fand im Pflegehotel St. Johann ein Anlass mit einer Podiumsdiskussion zum Thema «Das letzte Rätsel» statt. Die Podiumsgäste sowie die Gäste im Publikum sprachen über den Moment des Sterbens. Dabei standen Fragen wie «Was geschieht im Moment des Sterbens?», «Muss ich unter Ängsten leiden?» und «Wird am Schluss abgerechnet?» im Zentrum.

Martina Vogel führte durch den Abend und moderierte das Panelgespräch.

Vorstandsretraite für die GGG Basel

Raus aus dem Tagesgeschäft und rein in jene Themen, für die sonst die Zeit fehlt. Das ist das Ziel einer Retraite.
Im August durfte Catherine Riesen die Retraite des Vorstands der GGG Basel moderieren. Im Hotel Waldhaus in Birsfelden wurde über die Vorstandstätigkeit und -struktur diskutiert. Im Zentrum stand die Frage, wie der Vorstand auch in Zukunft wirkungsvoll, zeitgemäss und attraktiv agieren kann.

«Auch dank der zielführenden Moderation konnte auf Augenhöhe diskutiert und in kurzer Zeit die wichtigsten künftigen Handlungsfelder umrissen werden.»
David Andreetti, Vorstandsdelegierter GGG Basel

Moderation und Produktion vom «BL digital+ Podcast»

Im Frühling 2023 ist die Verwaltung des Kantons Basel-Landschaft in eine umfassende digitale Transformation gestartet. Im Rahmen des Projekts «BL digital+» wurde ein Podcast lanciert, in dem nicht Technologien und Tools, sondern Menschen und Emotionen im Zentrum stehen. Der «BL digital+ Podcast» wird von Catherine Riesen moderiert und produziert.

Im Podcast spricht Catherine sowohl mit Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung als auch mit externen Fachleuten über das Projekt sowie über Herausforderungen, Entwicklungen und Chancen in Zusammenhang mit der digitalen Transformation.

«Wir sind froh, auf die grosse Erfahrung von Catherine Riesen zählen zu dürfen. Vielen Dank für die Zusammenarbeit!»
Carmen Brun, Chief Digital Officer der Sicherheitsdirektion Kanton Basel-Landschaft

Teamwork makes the dream work!

Gleich zwei besondere Termine standen in den letzten Wochen in unseren Kalendern:
Ende August hatten wir ein Team-Fotoshooting in und vor unserem Büro im Gundeli-Quartier in Basel. Entstanden sind viele tolle Bilder, wie das Teambild unten.

Nach dem Shooting wurden wir zudem zu einem wunderbaren Nachtessen eingeladen. Ein Störkoch bekochte das ganze #teammcommversa zuhause beim Scheff. Und es war von A wie Apéro bis Z wie Zwetschgen-Tarte ein herrlicher Abend.
Herzlichen Dank, Martina!

Haben Sie’s gewusst?

Podcasts haben ihren eigenen Feiertag: Jedes Jahr am 30. September wird das Medium gefeiert. Der internationale Podcast-Tag wurde 2014 vom US-Amerikaner Steve Lee ins Leben gerufen. Sein Ziel war es, damit dem Medium mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Die Themenvielfalt bei Podcasts ist riesig und die Audio-Inhalte können jederzeit, überall und meist kostenlos gehört werden. Mit Podcasts kann informiert, unterhalten und Nähe geschaffen werden. Deshalb passt das Medium perfekt in die heutige Zeit und ist gekommen, um in den Ohren zu bleiben.
 Mehr zum Audio-Boom finden Sie in schriftlicher Form in unseren News.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen farbenfrohen, gemütlichen Herbst!

Einerseits führte sie mit dem Stiftungsrat, der Geschäftsleitung und den Stabsdiensten des Pflegehotels eine Schulung zum Thema «Krisenkommunikation» durch. Die Teilnehmenden erhielten theoretische Inputs und konkrete Tipps für die Kommunikation in Krisenzeiten und konnten den Auftritt vor den Medien direkt vor der Kamera üben.

Ebenfalls im September fand im Pflegehotel St. Johann ein Anlass mit einer Podiumsdiskussion zum Thema «Das letzte Rätsel» statt. Die Podiumsgäste sowie die Gäste im Publikum sprachen über den Moment des Sterbens. Dabei standen Fragen wie «Was geschieht im Moment des Sterbens?», «Muss ich unter Ängsten leiden?» und «Wird am Schluss abgerechnet?» im Zentrum. Martina Vogel führte durch den Abend und moderierte das Panelgespräch.

»Es war SEHR lehrreich! Wir können Frau Dr. Martina Vogel für Schulungen und Beratungen wärmstens empfehlen.«
— André Gyr, Geschäftsführer Pflegehotel St. Johann
Schon bei der Vorbereitung und erst recht bei der Durchführung wurde uns klar:
Frau Dr. Martina Vogel ist die richtige Expertin und Trainerin für unsere Schulung im Bereich Krisenkommunikation. Die Fallbeispiele waren branchennah/praxisrelevant und lösten eine intensive Auseinandersetzung aus. Das brachte Frau Dr. Martina Vogel nicht aus der Ruhe. Vielmehr hat sie alles im Ablauf untergebracht und wir bekamen ausgezeichnete Unterlagen, um weiter daran zu arbeiten. Auch die praktische Umsetzung kam nicht zu kurz. So konnten wir an drei Beispielen unsere Medienkompetenz testen und im Anschluss daran die Videoaufnahmen auswerten. SEHR lehrreich! Wir werden voraussichtlich jährliche Refresher-Veranstaltungen durchführen und können Frau Dr. Martina Vogel sowohl für Schulungsveranstaltungen als auch Beratung wärmstens empfehlen.

Startschuss für die Ladies Community

Jedes Jahr führt das Porsche Zentrum Basel zahlreiche Events in unterschiedlichen Bereichen wie beispielsweise «Motorsport» oder «Classic» durch. Künftig möchte das Zentrum noch spezifischer auf seine Kundinnen eingehen. Ziel ist es, eine «Ladies Community» aufzubauen und auf die Zielgruppe zugeschnittene Events durchzuführen. Um die Bedürfnisse und Wünsche der Kundinnen abzuholen, führte das Porsche Zentrum Basel ein Round-Table-Gespräch durch.

Wünsche, Bedürfnisse und Ideen

Was sind eure Interessen, welche Arten von Events sprechen euch an und über welche Kanäle möchtet ihr euch mit anderen Frauen aus der Community austauschen? Solche Fragen standen beim Round Table im Zentrum. Catherine Riesen hat das Gespräch moderiert und die zahlreichen Ideen, Wünsche und Inputs der Kundinnen festgehalten.

»Sehr erfolgreicher Workshop.«
— Lorenz Nef, Geschäftsführer Porsche Zentrum Basel
Es war ein sehr erfolgreicher Workshop. Catherine Riesen hat super durch die besprochenen Themen geführt.

Immer wieder ist die Rede vom «Generationen-Clash»: Fünf Generationen leben zum gegenwärtigen Zeitpunkt in der Schweiz zusammen, was oft zu Missverständnissen führt. Der Sender 3sat hat einen Dokumentarfilm zu diesem Thema produziert und Martina Vogel hat der Zeitschrift TELE eine Einschätzung gegeben. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Donald Trump, Elon Musk, Andrew Tate – wir leben in einer Zeit polarisierender und einflussreicher Menschen, die besonders über einen Kommunikationsweg weltweit bekannt werden: Social Media. Immer öfter werden gewisse Accounts gezielt gelöscht. Dieses sogenannte «Deplatforming» wirft die Frage auf: Ist Zensur hilfreich, wenn es um den persönlichen Schutz auf Social-Media-Plattformen geht?

Vielen von uns ist bewusst, dass «Big Tech» durch ausgeklügelte Mechanismen entscheidend auf unsere Meinungen wirkt. So ploppen bei jeder Person unterschiedliche Ergebnisse auf, auch wenn wir dieselben Begriffe googlen. Und haben Sie nicht manchmal auch das Gefühl, dass das Handy mithört, wenn nach einem Gespräch gewisse Produktanzeigen in den Feed gespült werden?

Die Schattenseiten: Mobbing und Clickbaits

Social Media hält, was es verspricht: Es bringt Menschen zusammen. Es ist leichter denn je, mit Personen am anderen Ende der Welt zu kommunizieren, ein soziales Projekt zu pushen, zu lernen, zu lachen und eben auch frei Meinungen zu äussern. Doch diese Freiheit hat ihren Preis: Zu Meinungen zählen eben auch Hate Speech, Diskriminierung, Gewaltverherrlichung und Cybermobbing. Die Opfer dieser Schattenseite sind zahlreich und lassen sich nicht kategorisieren. Alter, Bildungsgrad, soziales oder kulturelles Milieu, Standort und Familiengeschichte – jede Demografik kann den Einflüssen einer Person zum Opfer fallen, welche den Ursprungsgedanken von Social Media verstehen: Ziel ist es, viele Menschen schnell zu erreichen. Und das geht am besten mit «Clickbait», also dem Verwenden provokanter und aufgeladener Schlagwörter, die grosse Aufmerksamkeit generieren.

Wer kontrolliert unsere Meinung auf Social Media?

Brauchen wir also doch Zensur auf Social Media? Wie soll diese aufgebaut sein und noch wichtiger: Wer entscheidet über diese? Denn die Personen, welche diese Zensur ausüben würden, sind eben auch die, die aktuell in den Techfirmen das Zepter in der Hand halten. Und so drehen wir uns bei dieser Debatte im Kreis, denn diese Frage ist sowohl Ausgangssituation wie Fazit: Wer kontrolliert unsere Meinung auf Social Media?

Medienkompetenz ist unabdingbar

Ob sich die Machtstrukturen und Meinungsmacher jemals aushebeln lassen, ist die grosse Frage des digitalen Zeitalters. Oder war sie das vielleicht schon immer? Bevor es zu philosophisch wird, hilft (wie so oft) der Blick in die skandinavischen Länder, wo der Umgang mit sozialen Medien schon lange fester Bestandteil des Stundenplans an Schulen ist. Denn schlaue Kinder treffen schlaue Entscheidungen, weil sie gelernt haben, zu hinterfragen, anstatt blind zu folgen. Auch bei uns findet das Thema im Fach Medienkompetenz immer mehr seinen berechtigten Platz und Schulen befassen sich vertieft mit dem Thema.

Anmerkung:

Martina Vogel leitet immer wieder Workshops zum Thema «Social Media und Schule», beispielsweise bei der „Weiterbildung & Beratung für Schulen Basel-Stadt & Basel-Landschaft“ 

Mehr dazu finden Sie hier (Link)