Unsere Sommer-News sind hier!

Hierbleiben oder weggehen? Eine wichtige Frage – und das nicht nur vor den Sommerferien. Auch jedes Mal, wenn Sie einen Text lesen – wie jetzt gerade auf diesem Blog oder auf einer anderen Webseite –, stellt sich die Frage, ob Sie einen Moment bleiben oder eben nicht.

In diesen comm.news dreht sich alles rund um das Thema «Text und Web» und – spoiler alert – damit wir etwas länger auf einer Webseite verweilen, muss beides stimmen: der Inhalt und das Design. Und damit das Zusammenspiel der beiden funktioniert, braucht es unter anderem Leuchttürme. Klingt auch fast wieder ein bisschen nach Sommerferien. Unter «Schlau in 60 Sekunden» erfahren Sie, was wir damit meinen.

Was Sie sonst noch erwartet? Unter anderem ein Zitat, das uns zum Schmunzeln und Nachdenken gebracht hat. Zudem erfahren Sie mehr über das neuste Angebot aus dem #teamcommversa.

Wir freuen uns, dass Sie hier (geblieben) sind!

Schlau in 60 Sekunden

Heute schon gescannt?

Bevor wir lesen, scannen wir. Das zeigen Studien. Was bedeutet das für Ihre Webseite? Denken Sie in Überschriften, Abschnitten und Augenblicken. Warum? Die ersten 2,5 Sekunden Aufmerksamkeit entscheiden über Weiterlesen und Weiterscrollen. Und wenn Sie jetzt noch dabei sind, zeigt es: Wir haben Sie neugierig gemacht.

Was wir Ihnen im Kern mitgeben wollen: In einem Meer von Informationen zählen die Landkarten und die Leuchttürme. Und dafür können Sie sorgen. Fragen Sie sich: Zeigt meine Webseite das Wichtigste auf den ersten Blick? Enthält mein Seiteninhalt ausreichend prägnante Zwischenüberschriften? Unterstützt das Design die Übersichtlichkeit? Wenn gutes Design und strukturierte Inhalte zusammenkommen werden Webseiten zu kunstvoll angelegten Gärten: Sie laden zum Verweilen ein. Guter Inhalt ist das Rückgrat jeder überzeugenden Webseite. Deshalb wundern Sie sich sicherlich nicht mehr, dass wir Inhaltserstellung und Webseitenerstellung als Duo anbieten. Damit alles von Anfang an zusammenpasst!

Auf den Punkt

«A bad website is like a grumpy salesperson.» – Jakob Nielsen

Jakob Nielsen gilt als einer der Pioniere im Bereich Web-Benutzerfreundlichkeit. Er ist Mitgründer der Nielsen Norman Group, einer Beratungsfirma mit Fokus auf Benutzeroberflächen und -erlebnissen.

Aus der Schatzkiste

«Job&Life»: so heisst die Informationsplattform für KMU zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben des Kantons Basel-Landschaft. Wir durften den Kanton bei der Lancierung der Plattform von A bis Z beraten und begleiten. Dafür haben wir ein passgenaues Branding kreiert und basierend darauf die neue Webseite gestaltet.

»Wir haben ein tolles Endprodukt erhalten, das auf unsere Bedürfnisse und die Bedürfnisse unserer Zielgruppe zugeschnitten ist.«
Iris Graf, wissenschaftliche Mitarbeiterin Gleichstellung BL

Eine neue Webseite mit neuen Texten durften wir auch für die axeleris Group AG erstellen. Die axeleris Group AG bietet umfassende Verarbeitungs- sowie hochklassige Beratungsdienstleistungen für Banken, Versicherungen und Finanzinstitutionen. Wie das Unternehmen ist auch der Webauftritt modern, innovativ und klar.

»Von der gemeinsamen Konzeption bis zur Erstellung hat comm.versa sich vollumfänglich um unsere neue Website gekümmert.«
— Das Resultat lässt sich sehen: Modernes Design, übersichtliche Struktur und auf inhaltlich den Punkt gebracht. Die äusserst effiziente und ergebnisorientierte Zusammenarbeit führte zu einer Website, die all unsere Bedürfnisse abdeckt.
Thomas Oeschger, Managing Partner axeleris Group AG

Mehr über diese und viele andere Juwelen finden Sie in unserer Schatzkiste.

Und zum Schluss noch dies:

Erst kürzlich haben wir neuen Content für unsere eigene Webseite kreiert. Inklusive Leuchttürme. Denn: Wir haben unser Coaching-Angebot ausgebaut. Und dafür gibt es unter coaching-commversa.ch nun eine eigene Unterseite mit allen wichtigen Informationen.

Etwas nervös und voller Vorfreude sind wir vor wenigen Wochen mit unserem comm.coaching gestartet. Ob für eine Rede vor Publikum, vor einem Bewerbungsgespräch, als Vorbereitung auf ein TV-Interview, damit Sie im nächsten Meeting nicht nur gesehen, sondern auch gehört werden oder einfach, weil Sie an Ihren Auftrittskompetenzen feilen wollen: Wir trainieren mit Ihnen, geben Tipps und Feedback. Professionell und unkompliziert, ehrlich und persönlich, kritisch und einfühlsam.

Wir freuen uns, wenn Sie vorbeischauen – und einen Moment verweilen!

Und ganz egal, ob Sie in den Ferien wegfahren oder hierbleiben: Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Sommer!

Eine Webseite muss nicht teuer sein, um gut zu sein. Auch für schmale Budgets gibt es passende Optionen. Die einzige Herausforderung: Sich im Dschungel der Möglichkeiten für die richtige Lösung entscheiden. Erfahren Sie, was die für Sie passende Route zur gelungenen Webseite ist – und warum die Inhaltsgestaltung ein oft unterschätztes Erfolgskriterium ist.

Was eine gute Webseite ausmacht

Das Online-Universum ist gross: Es ranken sich viele Vorstellungen um die Frage, was eine gute Webseite ausmacht. Und überall spriessen neue technische Möglichkeiten aus dem Boden. Wie sollen Sie hier wissen, was Sie genau brauchen? 

Fernab der technischen und strategischen Argumentationsgefechte möchten wir einige samenfeste Grundzutaten erwähnen, die bei jeder guten Webseite zusammenkommen:

  • Klare Ziele wissen wozu Sie Ihre Webseite machen
  • Ansprechende Optik – schafft Vertrauen und Klarheit auf den ersten Blick
  • Verständliche Seitenstruktur – ihre Besucher wollen nicht suchen sondern finden
  • Sichere Funktionsfähigkeit – aufallen Geräten vom Smartphone bis zum Desktop
  • Relevante Inhalte – der Grund warum Ihre Webseite für Besucher interessant ist
  • Interaktive Schnittstelle – eine Webseite die nicht nur existiert sondern für Sie arbeitet

Der oft vergessene Faktor

Ein oft unterschätzter, aber entscheidender Punkt für den Erfolg Ihrer Webseite ist die Inhaltsgestaltung. Eine technisch perfekte Webseite ohne wohlgeformte Inhalte ist wie ein wunderschöner Bilderrahmen ohne Bild – funktionabel und ästhetisch, jedoch letztlich leer und enttäuschend. Ein stimmiges Textvolumen, klare und prägnante Überschriften, übersichtlich strukturierte Texte in Kombination mit gut ausgewählten Bildmotiven sind wesentlich.

Ein technisches Meisterwerk allein reicht nicht aus. Deshalb unterstützen wir als Agentur auch in diesem Bereich: Inhalte erstellen oder bestehende Inhalte optimieren ist ein fester Bestandteil unserer Webseitenerstellung. Da es gerade für Selbstständige und KMUs wichtig ist, in das Wesentliche zu investieren, bieten wir an dieser Stelle ausgewogene Lösungen: Eine simple, aber solide Technik – die Inhaltsgestaltung mit im Boot – und das zu einem fairen Preis.

DIY-Webseiten – oft mehr Ärger als Ersparnis

Eine Webseite selbst zu erstellen klingt verlockend, besonders wenn das Budget knapp ist. Webseitenbaukästen werben mit viel Glanz und Möglichkeiten. Doch oft endet der anfängliche Enthusiasmus in einem grossen Zeiteinsatz, technischen Fragezeichen und Ergebnissen, die hinter den Vorstellungen und Erwartungen zurückbleiben. Auch als Selbstständiger oder als kleinere Organisation ist es lohnenswert, sich bei der Erstellung einer Webseite von Profis unterstützen zu lassen. Wir als Webseitenbegeisterte bringen unsere Erfahrung in Design, Strukturierung sowie technischen Aspekten ein, um eine attraktive, sichere und rasch veröffentlichte Webseite zu gewährleisten.

Faire Lösungen für Ihr Budget

In unserer Agentur schauen wir zu Beginn sehr genau hin, welche Funktionen wirklich benötigt werden und wie diese am besten umgesetzt werden können. Je nach Bedarf bieten wir hier folgende Webpakete.

Unsere zwei Webpakete für schmale Budgets


Für Gründer, Selbstständige, kleine Unternehmen und Shops

Die ideale Lösung, wenn Sie eine einfache, aber ansprechende Webseite benötigen. Mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche und vorprogrammierten Funktionen können wir schnell und kostengünstig eine Webseite individualisieren, die Ihr Angebot modern und klar darstellt. Die Inhaltsgestaltung ist ein fester Bestandteil. Tools zur Terminvereinbarung, für Online-Verkäufe oder Social Media können auf Wunsch integriert werden.

Leistungen:

  • Briefing
  • Setup
  • Anpassung des Templates an individuelle Optik
  • Unterstützung bei der Erstellung Datenschutzerklärung und Impressum
  • Befüllung und Inhaltsgestaltung für Startseite plus bis zu 4 Unterseiten nach Textvorlage inkl. sanftem Redigieren der Inhalte
  • Onlinestellung und 1 Stunde Online-Einführung in die Bedienung

CHF 3’300.—

Laufende Kosten: Squarespace-Abo und Hosting (monatlich/jährlich)


Für Unternehmen, Organisationen, projektbezogene Webseiten

Unser WordPress-Lite-Paket ist perfekt, wenn mehr Flexibilität und Funktionalität benötigt wird. Ein individuelles Design wird als WordPress-Webseite aufgebaut, ausgestattet mit allen relevanten Grundfunktionen sowie individuellen Elementen. Projekte, die zunächst schmal starten, aber später ausgebaut werden können, treffen hiermit die richtige Wahl.

Leistungen:

  • Briefing, Screendesign für bis zu 2 Seitentemplates mit max. 1 Individuellem Block 
  • Befüllung von Startseite plus bis zu 2 Unterseiten nach Textvorlage inkl. sanftem Redigieren der Inhalte
  • Unterstützung bei der Erstellung Datenschutzerklärung und Impressum
  • Onlinestellung und 1 Stunde online Bedienungseinführung

CHF 5’250.—

Laufende Kosten: Keine laufenden Kosten – jährliche Wartung empfohlen

Fazit

Eine hochwertige Webseite muss nicht teuer sein. Mit unseren massgeschneiderten Paketen bieten wir für jeden Bedarf und jedes Budget die passende Lösung. Egal ob Sie eine einfache Webseite mit Squarespace, eine solide WordPress-Lite-Website oder eine hochgradig individualisierte WordPress-Pro-Webseite benötigen – lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, was Sie wirklich brauchen und wie wir dies zu fairen Kosten erreichen können.

Wie in fast jedem Bereich wird auch in der öffentlichen Verwaltung der Einsatz von sozialen Medien immer wichtiger. Besonders in der Kommunikation der Gemeinden kann sich ein sinnvolles Social-Media-Management bewähren: Die Zielgruppen sind sehr vielfältig und nutzen daher ganz unterschiedliche Informationsquellen. Die sozialen Medien können hier allfällige Lücken füllen. Einen kurzen Überblick, wie Gemeinden soziale Netzwerke optimal nutzen können, um Einwohnende zu erreichen, zu informieren und zu beteiligen, erhalten Sie von Lisa Kistner.

Soziale Medien bieten Gemeinden die Möglichkeit, schnell und direkt mit ihren verschiedenen Zielgruppen zu kommunizieren. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der traditionelle Kommunikationsmittel wie gedruckte Informationsblätter und lokale Zeitungen an Reichweite verlieren. Die neuen Medien ermöglichen es den Gemeinden, Informationen umgehend zu verbreiten, Transparenz zu fördern, Beteiligung zu stärken und ein Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln.

Chancen und Herausforderungen im Social-Media-Management von Gemeinden

Erfolgreiches Social-Media-Management erfordert eine durchdachte Strategie und kontinuierliches Engagement. Klare Ziele für die Social-Media-Aktivitäten müssen formuliert werden, um den Fokus zu behalten und den Erfolg zu messen. Dazu eignet sich ein Strategiepapier, welches Zielgruppen, Ziele, Plattformen, Design, Wortwahl und Rechtliches bestimmt.

Zur Umsetzung der Strategie dient ein Redaktionsplan als gute Grundlage, der die Inhalte definiert, die für die Zielgruppen von Interesse sind. Social Media ist keine Einbahnstrasse und die Zielgruppen müssen sowohl einen Mehrwert durch den Besuch auf den Social-Media-Plattformen erhalten als auch in den Dialog mit der Gemeinde treten können.  Dies zeigt, dass ihre Meinungen gehört werden, was wiederum das Vertrauen in die Behörden stärkt.

Obwohl Social Media viele Vorteile bietet, gibt es auch Herausforderungen. Zuoberst auf der Liste steht wohl die sinnvolle Einteilung von Ressourcen und Expertise. Die Verwaltung von Social-Media-Kanälen erfordert Zeit und Fachwissen. Viele Gemeinden haben begrenzte Ressourcen und müssen daher Prioritäten setzen. Dieser Punkt darf bei der Erarbeitung einer Social-Media-Strategie nicht aus den Augen verloren werden. Investieren Sie daher mehr Zeit und Budget in eine kongruente und nachhaltige Strategie, anstatt dort zu sparen und Gefahr zu laufen, nicht professionell bewirtschaftete Profile zu haben.

Des Weiteren ist auch die Vorbereitung auf mögliche Krisen höchstrelevant, denn diese sind früher oder später unvermeidlich. Auch hier tut man gut daran, die «Spielregeln» vorab zu definieren und festzuhalten, für die Mitarbeitenden in Form von «Guidelines», für die Besuchenden der jeweiligen Plattform in Form einer «Netiquette». Ist eine Krise oder ein Shitstorm trotz aller Präventionsmassnahmen eingetroffen, wird ein professioneller Umgang mit Kritik und ein gutes Krisenmanagement entscheidend, um auch hier das Vertrauen der interagierenden Zielgruppen zu erhalten.

Ein dritter Punkt, der häufig zu kurz kommt, sind die rechtlichen Aspekte. Beispielsweise sollten in diesen Guidelines auch rechtliche Rahmenbedingungen erläutert werden, unter anderem in Bezug auf das verwendete Bildmaterial auf den gemeindeeigenen Kanälen. Die Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere im Hinblick auf den Datenschutz, ist essenziell.

Mit einer klaren Strategie, relevanten Inhalten und einer professionellen Handhabung der Social-Media-Kanäle können Gemeinden die zahlreichen Vorteile der digitalen Kommunikation nutzen und gleichzeitig den Herausforderungen erfolgreich begegnen. Gerne beraten wir Sie zu diesen und anderen Themen.

Einen Einblick in aktuelle und bisherige Projekte von uns finden Sie in unserer Schatzkiste.

Medientrainings bei der Swissgrid AG

Strom ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, sei es zuhause, unterwegs oder bei der Arbeit. Und gerade deshalb ist eine zielgruppengerechte und souveräne Kommunikation wichtig, wenn es um Themen wie Stromunterbruch, Übertragungsnetz oder Netzausbau geht.

Ein souveräner Auftritt

Seit zwei Jahren bereitet Martina Vogel Projektleitende und Mitarbeitende aus dem Kommunikationsteam auf Medienauftritte vor. In den eigens für das Unternehmen konzipierten Trainings stehen die Bedürfnisse der Teilnehmenden im Fokus. Ob der Umgang mit Medienschaffenden, der souveräne Auftritt vor Mikrofon und Kamera oder die zielgruppengerechte Formulierung von Kernbotschaften: Die Teilnehmenden erhalten theoretische Inputs zu den gewünschten Themen und vor allem viel Zeit für praktische Übungen und Feedbacks.

»Die Medientrainings mit Martina Vogel waren sehr lehrreich.«
— Claudine Perrothon, Senior Communication Manager bei Swissgrid AG
«Dank ihrer fundierten Erfahrung hat Martina innert kurzer Zeit unsere Mitarbeitenden fit für die Medien gemacht. Und dies auf eine abwechslungsreiche und sehr sympathische Art. Geschätzt wurde vor allem das Training vor der Kamera mit anschliessenden Rückmeldungen, von denen alle profitieren konnten.»

Personal Branding wird seit einigen Jahren inflationär verwendet, doch was bedeutet es eigentlich? In Zeiten der Digital Natives (Personen, die mit digitalen Technologien aufgewachsen sind) ist Personal Branding der Aufbau der persönlichen Marke und allem, was dazu gehört. Wie bei der Gründung eines Unternehmens gilt es, die eigene Person zu vermarkten. Wie das funktioniert und was es zu beachten gilt, erklärt Lisa Kistner in diesem Kommentar.

Bei unserer täglichen Arbeit taucht das Thema Personal Branding immer wieder auf: in Zusammenhang mit einer Profiloptimierung auf LinkedIn, bei Employer-Branding-Aktivitäten eines Unternehmens oder bei Workshops rund um die Ausrichtung der gesamten Unternehmenskommunikation. Ob als Unternehmende, Freiberufler*in, Angestellte*r oder Künstler*in – ein starkes Personal Branding kann den Unterschied zwischen Erfolg und Mittelmass ausmachen. Hier ein paar Informationen und Tipps:

Personal Branding ist der Prozess, bei dem die eigene einzigartige Identität, die eigenen Fähigkeiten und Werte nach aussen kommuniziert werden, um einen bleibenden Eindruck bei der Zielgruppe zu hinterlassen. Es geht darum, sich selbst als Marke zu positionieren und gezielt wahrgenommen zu werden.

Hier ein Überblick über die Vorteile eines guten Personal Branding:

1. Von der Konkurrenz abheben: In einem überfüllten Markt hilft ein starkes Personal Branding, sich von anderen abzuheben. Man macht sich erkennbar und vor allem unverwechselbar.

2. Vertrauen aufbauen: Ein konsistentes und authentisches Personal Branding schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit beim gewünschten Publikum.

3. Karrierevorteile: Ein gut gepflegtes Personal Branding kann Türen öffnen, sei es durch neue Jobangebote, Partnerschaften oder Kund*innen.

4. Netzwerk erweitern: Es erleichtert den Aufbau eines starken beruflichen Netzwerks, das für zukünftige Chancen nützlich sein kann.

Um diese wertvollen Ziele zu erreichen, gilt es einige Grundlagen zu beachten. Zunächst sollte eingehende Selbstreflexion betrieben werden. Das klingt einfacher, als es ist! Sie kennen es eventuell aus Bewerbungsgesprächen: Auf die Standardfrage, welche Schwächen Sie haben, ist es schwer, authentisch und gleichzeitig ehrlich zu antworten. Aber: Für eine glaubhafte eigene Marke ist es unumgänglich, auch Schwachstellen zu identifizieren und selbstbewusst zu kommunizieren. So gibt es keinen Raum für böse Überraschungen. Ausserdem sollten Sie sich die Frage stellen: Was macht mich einzigartig? Dazu reicht es nicht aus, besondere Eigenschaften zu listen, sondern diese auch in den Vergleich mit anderen zu stellen.

Die wichtigste Aufgabe, um sich ein langlebiges und stichhaltiges Personal Branding aufzubauen, ist der Auf- und Ausbau des eigenen Netzwerks. Ob an Veranstaltungen, on- oder offline – das strategische Vernetzen und die gut geplante Interaktion bauen die Brücken in die jeweilige Branche und festigen die eigene Marke langfristig. Dabei sollte auch immer Feedback eingeholt und um konstruktive Kritik gebeten werden, denn es endet nicht bei der Selbstreflexion: Die Reaktionen von aussen sind der Kompass zum Erfolg. Es mag paradox klingen, doch ein angemessener und seriöser Umgang mit Feedback verstärkt die eigene Authentizität. Kann man professionell und selbstsicher mit Kritik umgehen, verleiht das der eigenen Marke Ansehen und Beständigkeit.

Personal Branding ist ein kraftvolles Werkzeug, das helfen kann, berufliche und persönliche Ziele zu erreichen. Es erfordert eine Mischung aus Selbst(er)kenntnis, strategischer Planung und konsistenter Umsetzung. Mit Geduld und Engagement können Sie eine starke persönliche Marke aufbauen, die hilft, in der heutigen vernetzten Welt erfolgreich zu sein.

In unserem comm.coaching und in unseren LinkedIn-Schulungen begleiten wir unsere Kund*innen tagtäglich auf dem Weg zu einem guten Personal Branding und sind dabei immer wieder erstaunt, wie persönliche Geschichten zu beruflichem Erfolg führen können.

Die Generation Z (Gen Z) ist dafür bekannt, zu polarisieren: Sie wird als Generation der Unruhestifter*innen, der Revolutionär*innen und Andersdenkenden bezeichnet. Das hat besonders grosse Auswirkungen auf Marketingstrategien, die sich lange bewährt haben, und nun ins Wanken geraten. Der Blick auf Marketingtrends ist für uns als Kommunikationsagentur für die Planung von Kampagnen hochrelevant – eine kurze Empfehlung dazu von Lisa Kistner.

Der Marketingtrichter, auch bekannt als Verkaufstrichter oder Sales Funnel, ist allen bekannt, die im Marketing und Verkauf tätig sind. Das Konzept beschreibt die sogenannte Customer Journey, also den Prozess, den potenzielle Kund*innen von der ersten Interaktion mit einem Produkt oder einer Marke bis zum Kaufabschluss durchlaufen. Der Trichter visualisiert den Weg, den Kund*innen durch verschiedene Phasen (Bewusstsein, Interesse, Wunsch, Aktion) nehmen, wobei sich die Anzahl der potenziellen Kund*innen von oben nach unten reduziert, während sie sich durch den Kaufprozess bewegen.

Bis heute diente der Trichter als nützliches Werkzeug für Marketingstrategien, da er es Expert*innen ermöglicht, den Fortschritt potenzieller Kund*innen durch den Verkaufsprozess zu verfolgen, gezielt Massnahmen zu ergreifen und zu optimieren. Nun soll damit Schluss sein: Durch völlig andere Einflüsse, Prioritäten und Technologien verändert sich der Kaufprozess der Gen Z.

Einkaufszentrum Social Media

Auf den Social-Media-Plattformen findet für die 13- bis 25jährigen alles statt, was sie interessiert und prägt: Sie vertreiben sich dort ihre Zeit, kaufen ein, lernen sich kennen, interagieren, bilden sich weiter und informieren sich – das Einkaufszentrum Social Media ist für alle und immer geöffnet. Das Einkaufen bewegt sich damit vom Konzept «Angebot und Nachfrage» zu der Komplexität von «Einfluss und Mindset». Studien aus den USA zeigen, dass Konsum heute ein ewiger Kreislauf aus Inspiration, Entdeckung, Gemeinschaft und Loyalität ist. Marken, die bei Gen Z beliebt sind, haben diese vier Schwerpunkte in ihr Marketingkonzept aufgenommen. Die Studien zeigen weiter, dass das grosse Stichwort für Gen Z Inspiration ist. Sie kaufen nicht nach Bedarf oder Bedürfnis, sondern lassen sich auf Social-Media-Plattformen inspirieren. Am häufigsten erfahren sie von neuen Marken, Produkten oder Erlebnissen auf YouTube, gefolgt von TikTok und Instagram.

Jäger*innen und Sammler*innen im Netz

Im Vergleich zu anderen Generationen, die schnell einmal die Nerven verlieren, wenn es darum geht, das perfekte Produkt oder die massgeschneiderte Dienstleistung auf Social-Media-Plattformen zu finden, ist Gen Z eine geduldige und sorgfältige Konsumentengruppe. Sie sind die Jäger*innen und Sammler*innen der Moderne, weil sie mit Reizüberflutung und Überangebot durch die Digitalisierung aufwachsen. Durch diesen frühzeitigen Kontakt mit dem Online-Dschungel wird Inspiration und Entdeckung fundamental für ihr Einkaufserlebnis und sogar für ihre persönliche Entwicklung. Sie verstehen die Algorithmen der Social-Media-Plattformen als Mittel zur Stiftung ihrer Identitäten und füttern diese mit grosser Sorgfalt.

Modernes Marketing bedeutet, die jungen Generationen als Content Curators (Kuratoren von Inhalten) zu inspirieren und eher an der Entstehungsgeschichte des Produkts oder der Dienstleistung teilhaben zu lassen, anstatt sie mit einfachen Werbebotschaften zu bombardieren. Storytelling wird damit wichtiger denn je: Welches Mindset und welcher Lebensstil werden durch die Marke vermittelt? Wird durch die Produktpalette oder das Spektrum an Dienstleistungen ein Gemeinschaftssinn gefördert, beispielsweise ein wohltätiger Zweck unterstützt oder ein gemeinsames Interesse symbolisiert? Sind diese Punkte umfassend abgedeckt und der Kreislauf somit in Bewegung gebracht, können sich Unternehmen auf Kund*innen freuen, die Loyalität grossschreiben. Wegen dieser unbestreitbaren Bedeutung von Storytelling beginnen auch wir bei comm.versa jede Konzeptualisierung einer Kommunikationsstrategie mit dem Erstellen von Personas, also der Kreation einer Person, die man sich als Kund*in in Zukunft wünscht.

Du hast eine wichtige Präsentation, leitest ein Meeting oder hältst eine Rede vor Publikum? Dann solltest du vorab unbedingt noch diese Frage klären: Wohin mit meinen Händen?

Am Körper herunterbaumeln lassen, in die Hosentasche stecken oder die Notizen umklammern – all das sieht man zwar relativ häufig, wirkt allerdings unsicher und teilweise sogar unhöflich. Wenn du souverän und sympathisch wirken möchtest, sollten deine Hände sichtbar sein, egal ob im Sitzen oder Stehen. Winkle deine Arme leicht an und achte darauf, dass deine Hände zwischen «Gürtel und Gurgel» bleiben. Mit Gesten in dieser Zone kannst du das Gesagte unterstreichen. Und wenn du gerade nicht gestikulierst, umschliesst du mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand locker (!) den Daumen der anderen Hand. Dann kommst du gar nicht erst auf die Idee, eine Haarsträhne aus dem Gesicht zu streichen oder an deinen Kleidern zu zupfen.

Mit diesem Tipp sind deine Hände sicher versorgt und du kannst dich auf den Inhalt konzentrieren.

Texten ist nicht nur unsere Leidenschaft, sondern auch eine unserer Dienstleistungen. Mit der Veröffentlichung von ChatGPT-4 sind seit März 2023 KI-Tools in aller Munde. Müssen wir also Angst vor KI-Texten haben? Und wie sieht es mit Bildern und Videos aus? Erst vor kurzem wurde von OpenAI, der Firma hinter ChatGPT, das neue Videotool Sora vorgestellt. Bis zu einer Minute können die damit generierten Videos dauern. Von fotorealistisch bis animiert ist alles dabei. Angst haben wir davor keine. Wir stehen den Tools offen, aber auch kritisch gegenüber. Ein paar Gedanken dazu von Stephanie Naujoks.

Täuschend echt – und problematisch

Auf den ersten Blick wirken die Videos von Sora täuschend echt. Doch auch wenn künstliche Intelligenz äusserst beliebt ist, problemfrei ist sie nicht. Ein Problem ist und bleibt etwa die Frage nach der Herkunft der Daten. Der Bildgenerator Midjourney wurde mithilfe von Texten und Bildern aus Büchern und Artikeln aus dem Internet trainiert. Doch die Bilddaten aus dem Internet wurden ohne Einwilligung der betroffenen Künstler:innen verwendet. Sie erhielten weder Kompensation noch die Möglichkeit, ihre Werke aus den Daten zu entfernen. Wer davon betroffen ist, wurde lange geheim gehalten – bis ein Dokument mit über 1600 Künstler:innen durchgesickert ist. Von der fehlenden finanziellen Kompensation abgesehen, haben die betroffenen Künstler:innen persönliche Stile, für die sie bekannt sind und die mit Qualität und Erwartung verbunden sind. KI-generierte Bilder können den Eindruck erwecken, sie seien von diesen Künstler:innen hergestellt worden, obwohl dies nicht stimmt. Dies ist bedenklich, insbesondere bei Zweckentfremdung oder problematischen Inhalten, da es so aussieht, als handle es sich dabei um die persönliche Meinung der Künstler:innen handelt, obwohl sie nichts damit zu tun hatten.

Auf dünnem Eis

KI sollte aber nicht nur betroffenen Künstler:innen zu denken geben, sondern auch uns Konsument:innen. Denn angegeben wird die Generierung mit KI kaum. Gerade mit der stetigen Verbesserung von fotorealistischen Videos steigt die Gefahr von Fake News. Im März 2023 ging ein Foto des Papstes in einer weissen Daunenjacke viral. Das Bild war KI-generiert. Ein solches Foto mag noch zu Schmunzeln führen, aber mit KI-generierten Bildern von Kriegsgebieten oder Tatorten können Unwahrheiten und Propaganda verbreitet werden. Bei fehlenden Faktenchecks und der unkontrollierten Verbreitung via Social Media wird dies rasch gefährlich. In Deutschland wurden bereits solche KI-generierten Bilder verwendet. So postete der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Norbert Kleinwächter ein Bild mit aggressiv-wirkenden Männern mit dunkler Haut und Haaren. Der Schriftzug auf dem Bild: „Nein zu noch mehr Flüchtlingen“.

Die Tatsache, dass KI-generierte Inhalte nicht unter das Urheberrecht fallen, weil der dafür von Menschen verrichtete Teil der Arbeit zu gering ist, macht das Ganze noch komplexer. Wir sehen also einen Text, ein Bild oder ein Video und wissen je nachdem weder, dass es KI-generiert noch wer der Urheber ist.

Vertrauen ist gut, Kontrolle bekanntlich besser

Noch sind KI-generierte Bilder und Videos relativ gut zu erkennen, da die Programme meistens Probleme mit Händen haben. So haben Personen beispielsweise auf einmal sechs Finger an einer Hand oder es erscheint eine dritte Hand aus dem Nirgendwo. Auch verschiedene Objekte verschwinden oder erscheinen gewissermassen aus dem Nichts, teilweise rutschen Dinge wie etwa Hand und Stuhl ineinander. Nicht nur Aufnahmen mit Menschen sind betroffen, sondern auch Landschaftsaufnahmen. Oftmals stimmen Perspektiven nicht ganz, Treppen verlaufen ins Leere. KI-generierte Bilder und Videos lassen sich also erkennen – Voraussetzung dafür ist jedoch, dass wir ganz genau und kritisch hinschauen.

Unser Fazit

Künstliche Intelligenz lässt sich nicht mehr aufhalten. Wir müssen lernen, mit ihr zu leben. Als Konsument:innen sollten wir besonders gut hinschauen, Medienkompetenz ist hier gefragt. Lieber einmal zu viel als zu wenig. Und als Kommunikationsagentur? Wir sind überzeugt: Wer einen Unterschied machen will in seiner Kommunikation, kommt um gute, kreative Köpfe als Texter:innen, Grafiker:innen und Konzepter:innen nicht herum. KI kann teilweise Anstösse geben oder unterstützen, aber am Ende ist sie eben doch mehr künstlich als intelligent.

Und übrigens, wir haben mal KI gefragt, wie sie comm.versa in Zukunft sieht. Folgendes ist dabei herausgekommen:

Panelmoderation auf Englisch

Jedes Jahr am 11. Februar findet der «International Day of Women and Girls in Science» statt. An diesem Tag sollen einerseits die Leistungen von Frauen in der Wissenschaft gewürdigt werden, andererseits Mädchen und Frauen dazu ermutigt werden, den Weg in die Wissenschaft einzuschlagen oder weiterzuführen. Im Vorfeld führte das Departement Biomedizin der Universität Basel einen Anlass mit Podiumsdiskussion durch.

Vier Wissenschaftlerinnen – von der Doktorandin bis zur preisgekrönten emeritierten Professorin – sprachen über ihre (bisherigen) Karrieren, über Herausforderungen, Vereinbarkeit, Mentor:innen und Learnings. Catherine Riesen führte durch den Anlass und moderierte die Podiumsdiskussion.

»Wir würden Catherine Riesen jederzeit als Moderatorin weiterempfehlen.«
— Xiomara Banholzer, Leiterin Kommunikation, Departement Biomedizin, Universität Basel
«Die Vorbesprechungen und Planungen unserer Podiumsdiskussion zum Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft mit Catherine Riesen von comm.versa waren immer sehr angenehm und professionell. Sie konnte unsere Bedürfnisse schnell abholen und hatte einen sehr angenehmen Umgang mit unseren Redner:innen. Sie sorgte dafür, dass diese sich auf der Bühne sehr wohl fühlten und die Veranstaltung ein grosser Erfolg wurde. Wir würden Catherine jederzeit als Moderatorin in englischer, aber auch in deutscher Sprache weiterempfehlen.»

Branding

Gestaltung lebt von der Anwendung. Durch die Entwicklung des Brandings anhand der Produktetiketten haben wir nicht nur den visuellen Grundstein für DIE SCHIMMLEREI gelegt, sondern auch den ersten Produkten ihr äußeres Erscheinungsbild verliehen. 

DIE SCHIMMLEREI erkennen Sie zukünftig nicht nur am Logo: Prägnante Typografie und stilvolle Ornamente im Hintergrund prägen den Charakter von Rezeptkarten bis zur Webseite.

Webseite

Raffiniert und durchdacht – zwei Eigenschaften die sowohl auf die Gourmet-Menüs von Andreas Gysin zutreffen, als auch auf die konzeptionelle Idee der Webseite. Von der Gestaltung bis zur Verfassung aller Texte hatten wir das Vergnügen, DIE SCHIMMLEREI bei ihrem Webauftritt zu unterstützen. Neben den Seiten zur Gourmet-Dienstleistung steht auch ein Shop zur Bestellung der Produkte zur Verfügung.

Rund die Hälfte besucht Webseiten heutzutage mit Smartphone oder Tablet. Daher haben wir bereits bei der Gestaltung ein Auge auf die mobile Umsetzbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Cleverer Lösungen bedarf es nicht nur bei der Navigation – auch Elemente wie bewegte Bildergalerien, Artikelübersichten und Filter können mit Köpfchen gestaltet und programmiert werden.

»Wirklich top!«
— Andy Gysin
«Ich freue mich riesig, dass meine Produkte jetzt ein so edles Outfit bekommen haben. Herzlichen Dank für Eure Unterstützung in allen Bereichen, für eure Ideen, Gestaltungen und Texte.»

Link zur Website:
www.schimmlerei.ch